Im Rahmen der Vorbereitungen zur 10-Jahresfeier der Städtepartnerschaft zwischen Fürth und Limoges wurde aufgrund der vielfältigen partnerschaftlichen Kontakte die Idee zu einem deutsch-französischen Begegnungszentrum in Fürth geboren. Viele engagierte Menschen in Deutschland und Frankreich beeinflussten den politischen Entscheidungsprozess, der zunächst von den Städten Fürth und Limoges getragen wurde und dem sich dann die Region Limousin und der Bezirk Mittelfranken anschlossen. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der vier Partner in Deutschland und Frankreich sowie der tatkräftigen und meist kostenlosen Hilfe von Seiten des Fürther Handwerks und zahlreicher Sponsoren aus Wirtschaft und Industrie konnte das Lim schließlich realisiert werden und wurde offiziell im Mai 2003 eröffnet. Das einzigartige Projekt wurde im Jahr 2004 mit dem 3. Preis der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.
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