Fürth hat viele Namen: die Kleeblattstadt, die Stadt im Grünen, die Solarstadt, die Fahrradstadt, Bad Fürth, die Großstadt, die sichere Stadt, die Denkmalstadt, die Wissenschaftsstadt. Dass Fürth auch eine durch und durch kinder- und familienfreundliche Stadt ist, erschließt sich für Zugereiste wie für Einheimische manchmal erst auf den zweiten Blick. Hierfür soll der Blick geschärft und gezeigt werden, dass die stetig wachsende Großstadt Fürth nach wie vor familiär, liebenswert und überschaubar geblieben ist.
Fürther schätzen ihre Stadt
Fast 90 Prozent der Fürther leben gerne in ihrer Stadt. Das hat eine Umfrage des Instituts für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg unter rund 1000 Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu Tage gefördert. Danach fühlen sich 88 Prozent der Befragten in Fürth rundum wohl. Ganz besonders schätzen die Fürther die ausgelassenen Feste und Feiern auf den Plätzen der Stadt, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Stadtverwaltung und die üppigen Grünflächen. Auch der öffentliche Personennahverkehr, die Sicherheit, die Schulen und das Wohnen erhielten gute Noten. Über 85 Prozent sehen die Stadt Fürth insgesamt auf einem guten Weg – und dies seit Jahren.
Viele Babys verjüngen Fürth
Den schönsten Beweis für die Liebe der Fürther zu ihrer Stadt liefert der anhaltende Babyboom. Die Anzahl der Neugeborenen – 1867 erblickten 2006 Fürther Licht – erhöhte sich in den zurückliegenden Jahren überdurchschnittlich. Nicht nur Geburten, auch Zuzüge – darunter viele junge Familien – lassen Fürth stetig wachsen, während die Bevölkerung in Deutschland schrumpft. Nachdem die Stadt innerhalb von 15 Monaten 614 Neubürger willkommen heißen konnte, waren im April 2007 114 073 Fürtherinnen und Fürther gemeldet, soviel wie nie zuvor: ein schöner Beweis für die zunehmende Attraktivität der Kleeblattstadt. |