Große Freude im Klinikum Fürth, das eine Spende über 100 000 Euro erhalten hat – je zur Hälfte von der Gesellschaft zur Förderung des Klinikums Fürth und vom Verein der Freunde und Förderer der onkologischen Versorgung am Klinikum Fürth.
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Prof. Otmar Stadelmann und Hans Wölfel vom Klinikförder-verein sowie Ingrid Haas und Dr. Michael Fink vom onko-logischen Förderverein (v.li.).
Foto: Mittelsdorf |
Mit dem Geld wird ein Diagnosegerät abbezahlt, das bereits seit einem Jahr beim Verdacht auf Brustkrebs eingesetzt wird. Das Gerät lokalisiert kalkartige Veränderungen in der Brust millimetergenau und entnimmt über eine kleine Hohlnadel eine Probe des verdächtigen Gewebes. Der Eingriff, der etwa fünf Minuten dauert, hinterlässt nur einen winzigen Schnitt.
Allein im ersten Jahr blieb 100 von 250 untersuchten Frauen mit einer gutartigen Gewebeprobe auf diese Weise eine Brust-Operation unter Vollnarkose erspart. 142 000 Euro des knapp 200 000 Euro teuren Geräts sind dank der beiden Zuwendungen nun bezahlt.
Die beiden Fördervereine bitten um weitere Spenden, damit auch der Rest noch finanziert werden kann: Gesellschaft zur Förderung des Klinikums Fürth e.V. Konto-Nr. 9581547 BLZ 76250000 bei der Sparkasse Fürth; Verein der Freunde und Förderer der onkologischen Versorgung am Klinikum Fürth e.V. Konto-Nr. 9254806 BLZ 76250000 ebenfalls bei der Sparkasse Fürth.
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