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Das Dialysemuseum
Das Dialysemuseum im Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation wurde nach dem berühmten Arzt und Sohn der Stadt Fürth "Jakob-Henle-Haus" genannt.

Friedrich Gustav Jakob Henle wurde als Sohn eines Gold- und Juwelenkaufmannes am 19. Juli 1809 in Fürth, Haus Nummer 155, heute Helmstr. 9, geboren. Nach dem Studium der Medizin in Bonn und Heidelberg promovierte er 1832 in Bonn und habilitierte sich 1838 in Berlin. Als Professor der Anatomie lehrte er in Zürich, Heidelberg und ab 1852 bis zu seinem Tod am 13. Mai 1885 an der Universität in Göttingen.

Unter den heute noch sehr geschätzten Arbeiten der allgemeinen Anatomie und Pathologie sind die Publikationen über die Pathologie der Gewebe und der Niere von besonderer Bedeutung gewesen. Professor Dr. Jakob Henle fand und beschrieb die heute noch nach ihm benannte Henle'sche Schleife, eine bedeutsame Schlinge der Harnkanälchen im Nierenmark, wo ein wesentlicher Teil der Harnbildung erfolgt.

Fotos: Erich Malter

Öffnungszeiten
Das Dialysemuseum hat keine regulären Öffnungszeiten. Besichtigungen sind nur nach Terminvereinbarung möglich.

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 Dialysemuseum
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Foto: Erich Malter
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