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14.4.2009 - Tourismus

Werbetour bei wichtigen Touristikmessen

„Gemeinsam sind wir stark“, lautet das Credo der vier Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach in Sachen Fremdenverkehr. Daher stellten sie sich seit Anfang des Jahres mit einer Gemeinschaftspräsentation auf den Touristikmessen in Wien, Stuttgart, Hamburg, Essen und Berlin vor und zogen dabei ein durchweg positives Fazit: Für den anspruchsvollen Touristen ist das Städteviereck allemal eine Reise wert.

Tourist-Info-Leiterin Eike Söhn- lein (re.) wirbt am Gemein- schaftsstand der vier Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach für einen Besuch in der Kleeblattstadt.

Foto: Schuber

Viele Ereignisse und Veranstaltungen locken in die Region. So ist nach Auskunft von Eike Söhnlein, Leiterin der Fürther Tourist-Information (TI), das Eisenbahnjubiläum 2010 bereits jetzt ein Thema, auf das sie häufig angesprochen wird. Die Kleeblattstadt kennen viele Messebesucher durch die Fußballer der Spielvereinigung Greuther Fürth, die Michaelis-Kirchweih, die Unternehmer Max Grundig sowie Gustav und Grete Schickedanz. „Auch das Fürthermare ist bereits vielen Messebesuchern ein Begriff“, berichtet Söhnlein. Nicht in dem Maße bekannt wie gewünscht seien zum Beispiel die vielen Baudenkmäler, das beschauliche und angenehme Flair der Altstadt sowie das Schloss Burgfarrnbach, das als größte klassizistische Schlossanlage Süddeutschlands gilt. Ändern solle sich das durch die neue Broschüre „Fürth Impressionen“, in der zahlreiche schöne Orte und die Vielfältigkeit der Stadt dargestellt werden. „Auf diese Weise haben wir viele Interessenten auf den Messen von der Attraktivität der Kleeblattstadt überzeugen können“, so die TI-Leiterin. Das sei gerade jetzt umso wichtiger, da nach neuesten Studien kleinere Städte beim Fremdenverkehr im Trend liegen.

Hintergrund für die verstärkte Präsenz auf den Frühjahrmessen war die Idee, dem Besucher die Vier-Städte-Region nahe zu bringen und für sie zu werben. Ein Pluspunkt für die Kleeblattstadt und den gesamten Ballungsraum stellt das Fürthermare da. So sei es sehr selten, dass ein Erlebnis- und Thermalbad mitten in der Stadt liegt und auch aus den Nachbarstädten schnell und bequem erreichbar ist. Gut angekommen sind laut Söhnlein auch die zahlreichen, gut ausgebauten Radwege, die Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach miteinander verbinden.

Defizite bestünden hingegen bei Parkplätzen für Busgruppen und für Wohnmobile: „Hier können wir nicht wie gewünscht punkten“, räumt die Tourismusexpertin ein. „Bislang gibt es in Fürth nur wenige Busparkplätze, einige davon nur auf Nachfrage und in Sachen Wohnmobile können wir nur mit fünf Parkplätzen am Fürthermare dienen.“ Das sei eindeutig zu wenig. Sie hofft, dass auf dem Areal des Thermalbades weitere Stellplätze und die dafür notwendigen Einrichtungen entstehen können. „Bei ‚Campern’ handelt es sich oft um reiselustige und gut situierte, ältere Paare, die sich nicht nur für eine günstige Übernachtung, sondern auch für Kunst und Kultur, gutes Essen und Einkaufsmöglichkeiten interessieren.“

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