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30.4.2009 - Kinder, Jugend, Schulen

Richtfest für Neubau der Farrnbachschule

Für Oberbürgermeister Thomas Jung ist die Generalsanierung der Farrnbachschule in der Hummelstraße gleich in zweierlei Hinsicht von großer Bedeutung: Zum einen stellt sie eine weitere, entscheidende Verbesserung der Schullandschaft dar, zum anderen einen wichtigen Bestandteil für die Aufwertung des Ortskerns in Burgfarrnbach. Das stellte das Stadtoberhaupt anlässlich des Richtfestes für den dreistöckigen Anbau auf einem Teil des Schulhofes heraus.

 

Die Mitarbeiter von Gebäude- wirtschaft und Schule sowie Albert Pager von D&P-Architekten (li.), Stadtbaurat Joachim Krauße (Mitte) und Oberbürgermeister Thomas Jung (3. v. re.).

Foto: Mittelsdorf

Das neue Gebäude wird acht Klassenzimmer, Fach- und Zusatzräume sowie einen zweigruppigen Hort beheimaten. Nach der geplanten Fertigstellung im Februar 2010 startet im Anschluss daran die Generalsanierung des Altbaus. Er erhält ein neues Dach mit Solaranlage, neue Fenster sowie eine Wärmedämmung an der Fassade. Darüber hinaus werden die Innenausstattung modernisiert, das Gebäude behindertengerecht mit einem Aufzug ausgebaut und zwei Rettungswege angelegt. Zuletzt folgt dann die Neugestaltung der Außenanlagen. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt beläuft sich auf etwa 7,3 Millionen Euro. Noch nicht eingerechnet ist dabei die geplante Sanierung der Farrnbachschule-Zweigstelle am Ligusterweg.

Für Jung bleiben Aufwendungen für den Bereich Bildung ein wichtiges Ziel der Stadtpolitik. Er wünsche sich, dass alle Schulen über eine moderne Ausstattung verfügen. Unter anderem mit den bereits abgeschlossenen oder auf dem Weg gebrachten Maßnahmen wie dem Neubau der Maischule, der Sanierung der Grundschule in Stadeln und der Berufsschule I, aber auch der Errichtung der Betreuungstrakte für Helene-Lange-Gymnasium und Hardenberg-Gymnasium Fürth, sei es gelungen zwei Drittel dieses Weges zurückzulegen. Die verbleibenden Schuleinrichtungen sollen noch folgen. Ein positiver Nebeneffekt sei die Förderung von Wirtschaft und Handwerk, für die die Schulprojekte eine ebenso hohe Bedeutung wie das Konjunkturprogramm hätten.

Darüber hinaus betonte der OB, dass neben der Innenstadt derzeit die meisten städtischen Investitionen in den Ortskern von Burgfarrnbach fließen, der im vergangenen Jahr als Sanierungsgebiet ausgewiesen wurde. Zu den Großprojekten gehörten neben dem Schulneubau die Einrichtung eines weiteren Kreisverkehrs und die Schlosssanierung.

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