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14.6.2017 - Bauprojekte

Neue Wohnungen durch Aufstockung

Zusätzlicher Wohnraum durch Aufstockung. Mit diesem Konzept hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft WBG bereits 125 Wohnungen geschaffen. Nun kommen in den beiden Blöcken Max-Planck-Straße 1-3 und 5-7 insgesamt acht weitere hinzu.

Optischen und energetischen Neubaustandard sollen die Gebäude auf der Hardhöhe, an denen derzeit fleißig gewerkelt wird, nach der Modernisierung erreichen. WBG-Aufsichtsratsvorsitzender Sepp Körbl, OB Thomas Jung und technischer Leiter Rolf Perlhofer (v. li.) schauten sich den Baufortschritt in der Max-Planck-Straße vor Ort an. Foto: Wunder

Die Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren erhalten aber nicht nur eine Etage mehr, sondern bekommen gleichzeitig eine neue, vollständig gedämmte Gebäudehülle, eine Gaszentralheizung sowie großzügige Balkone oder Gartenanteile. Sind die Maßnahmen an und in den Häusern abgeschlossen, werden die Außenanlagen vollständig überarbeitet, die Stellplatzhöfe sowie die Eingangs- und Balkonbereiche neu angelegt. Insgesamt investiert die WBG etwa 4,3 Millionen Euro in das Projekt.

Durch die energetische Sanierung würden die Kaltmieten der Bestandswohnungen nur in geringem Maße auf 6,20 Euro pro Quadratmeter angehoben, erklärte Rolf Perlhofer, technischer Leiter der WBG. Die neuen Vier-Zimmer-Wohnungen im Dachgeschoss kosten 8,70 Euro pro Quadratmeter zuzüglich Nebenkosten. 

Auch in Zukunft will die WBG laut Perlhofer versuchen, "durch diese Nachverdichtung ohne Flächenverbrauch neuen Wohnraum zu schaffen." Allerdings gebe es auch technische Grenzen, wie Aufsichtsratsvorsitzender Sepp Körbl ergänzte: "In Häusern mit Aufzügen ist eine Aufstockung schon allein finanziell nicht zu stemmen."

Lob gab es auch von Oberbürgermeister Thomas Jung für den "ressourcensparenden und vorbildlichen Weg." Denn der starke Wunsch, nach Fürth zu ziehen, halte nach wie vor an. Zwar habe das Bevölkerungswachstum nachgelassen – 2014 waren es 2700, 2016 noch 1700 Menschen, um die die Kleeblattstadt gewachsen ist – aber es seien immer noch 700 Wohnungssuchende in Fürth gemeldet. "Wir brauchen also kreative Lösungen, wie die WBG sie bietet", so der OB, "und jeder kleine Baustein hilft."

 

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