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9.6.2017 - Stadtnachricht

Vom Schandfleck zum Schmuckstück

Frohe Botschaft für Burgfarrnbach: das jahrzehntelang als Schandfleck geltende Gebäude an der Ecke Würzburger Straße und Lehenstraße ist bald Geschichte. Wie Oberbürgermeister Thomas Jung dieser Tage bei einem Ortstermin verkündete, hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft WBG das denkmalgeschützte Haus gekauft. „Das Anwesen ist seit Jahrzehnten verwahrlost und ein Ärgernis für den Stadtteil", so der OB. Umso mehr, nachdem der Kapellenplatz sowie die Bernbacher Straße und der Bereich vor dem Kriegerdenkmal bereits aufwändig saniert worden sei und eine weitere Ortsteilverschönerung auf dem Programm stehe.

Sowohl die Stadt als auch der Bürgerverein Burgfarrnbach haben sich in der Vergangenheit für eine professionelle Sanierung des Gebäudes eingesetzt – jedoch ohne Erfolg. Denn der Eigentümer versuchte in Eigenregie das Fachwerkhaus auf Vordermann zu bringen und scheiterte. Und auch Verkaufsanfragen seitens der Stadt lehnte der Vorbesitzer bis vor Kurzem ab.

Ortsverschönerung Burgfarrnbach

Der desolate Zustand des denkmalgeschützten Gebäudes ist bald Geschichte. Schon im kommenden Jahr sollen die Sanierungsarbeiten beginnen. Foto: Gaßner

Für einen niedrigen sechsstelligen Betrag konnte nun die WBG das ehemalige Gehöft übernehmen. Dass sich der "Schandfleck schon bald zu einem Schmuckstück" wandeln wird, daran hegt Jung keinen Zweifel. „Die WBG arbeitet professionell und kennt sich mit der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden bestens aus.“ Bereits im kommenden Jahr könne man mit den umfangreichen Arbeiten beginnen.

Auch für eine zukünftige Nutzung gibt es erste Überlegungen. Vorstellbar sei, dass eine Wohngruppe der Lebenshilfe in das Haus zieht. „Es wäre schön, wenn integrative Wohngruppen mitten im Ort wahrnehmbar zu finden sind und nicht in Gewerbegebieten versteckt werden würden“, so der OB.

 

 

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