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6.4.2006 - Wirtschaft

Frischer Wind im Kaufhaus Wöhrl

„Ein frisches, junges Geschäft statt einem müden Warenhaus“ ist nach den Worten des Aufsichtsratvorsitzenden Gerhard Wöhrl auf der Fürther Freiheit entstanden. 1,2 Millionen Euro hat sich das Unternehmen den Umbau kosten lassen und die Verkaufsflächen komplett umgestaltet. Neue Lichtkonzepte, veränderte Platzierungen der Waren und zusätzliche Modemarken haben dafür gesorgt, dass ein neuer, frischer Wind durch das frühere Quelle-Kaufhaus weht. Grund genug für eine kleine Feier mit einem Festprogramm für alle Kundinnen und Kunden, an dem auch Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müller teilnahmen.

Strahlende Gesichter nicht nur bei der Kundschaft: Runderneuert und peppig präsentiert sich das Modehaus Wöhrl auf der Fürther Freiheit.

Foto: Kramer

Schon im Dezember vergangenen Jahres hatte Wöhrl den Mietvertrag für das Haus bis zum Jahr 2017 verlängert. Obwohl zunächst zur Diskussion gestanden habe, dass der Standort geschlossen werde, wie Vorstandssprecher Robert Rösch bei der Wiedereröffnung betonte. Den Ausschlag haben, wie auch Gerhard Wöhrl unterstrich, schließlich auch die Verbesserungen in diesem Bereich der Innenstadt gegeben: die Umgestaltung der Konrad-Adenauer-Anlage an der Freiheit, aber auch der Umbau der Friedrichstraße zur Einkaufsstraße mit Boulevardcharakter.

„In der Stadt gab es große Sorgen, dass dieses Flaggschiff in der Innenstadt verloren geht“, sagte OB Dr. Thomas Jung. „Wir freuen uns sehr, dass Wöhrl mit der Millionen-Investition und dem Umbau ein klares Signal für den Standort Fürth und seine Innenstadt gesetzt hat." Zudem strich das Stadtoberhaupt heraus, dass sich der Bereich an der Freiheit mit den Geschäften Staudt, Schnatzky, Edelmann, Balu auf der einen Seite neben Wöhrl und Douglas sowie dem neuen Wiener Cafe in die andere Richtung, zu einer "großstädtischen Einkaufszeile" entwickelt habe, die sich sehen lassen kann.

Sehr positiv habe sich, so Jung, auch das Engagement von Wirtschaftsreferent Horst Müller ausgewirkt, der in Gesprächen mit dem Eigentümer des Gebäudes, der Deutschen Bank Real Estate, und Wöhrl immer wieder vermittelnd eingegriffen hat. Zudem hob OB Jung hervor, dass auch in Zukunft weiter an einem noch besseren Erscheinungsbild der Einkaufsstadt Fürth gearbeitet werden soll. Ein wichtiger Meilenstein ist die Umgestaltung der Fußgängerzone, die jetzt beginnt.

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