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Die lustigen und die traurigen Brüder

Es sind die Bürger und ihre Vereine, die den Stadtteil so überaus lebendig erscheinen lassen. Mehr als 30 gibt es davon, von den Vereinen "Lustige Brüder" und "Traurige Brüder" über den Geflügelzüchter- und Imkereiverein bis hin zum Gesangsverein und Bürgerverein. Nicht zu vergessen: die Sportvereine. Als "Verein für die ganze Familie" beschreibt sich der TSV 1895 Burgfarrnbach und bietet in seinem Sportzentrum Tulpe, auf seinen Sport- und Tennisplätzen und in der Sporthalle Lehenstraße eine lange Liste verschiedenster Sportarten an: Aerobic,  Basketball, Fitness, Fußball, Gymnastik, Kegeln, Leichtathletik, Läufergruppe, Nordic Walking, Wandern, Selbstverteidigung, Tennis, Tischtennis, Turnen, Volleyball und Reitsport, diesen zusammen mit dem Gut Zennholz. Das Gut kennen Kinder auch als Ponyhof, denn sie können dort Reiten lernen und Erlebnistage verbringen mit Lagerfeuer und Grillen. "Fürth Pirates 1988" nennt sich der Baseballclub Burgfarrnbach, der ein Vereinsheim sowie die Baseballanlage "Pirates Field" inklusive Jugend- und Softballfeld sein Eigen nennt.

Mädchen-Paradies Ponyhof: Es sind meist Mädchen, die – bevor sie sich für Jungs interessieren – für Pferde schwärmen. Das Gut Zennholz bietet Reitkurse in den Ferien und mehr ...

Wo die Feuerwehr Wassersport treibt

Darüber hinaus gibt es die Feuerschützengesellschaft Burgfarrnbach mit Schützenheim plus Schießständen, den 1. ACC Einradclub Burgfarrnbach und den 1. Fürther Wassersportclub im ADAC mit Wassersportzentrum im Sportboothafen Burgfarrnbach samt Vereinsheim, 18 Liegeplätzen für Boote, Bootsrutsche und Bootsfahrschule. Auch der Wassersportclub schreibt Kinder- und Jugendarbeit groß. Er arbeitet mit der Wasserschutzpolizei, der Deutschen Lebens-Rettungs Gesellschaft (DLRG) und der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr zusammen und richtet zudem das Hafensportfest mit dem ADAC-Nordbayernpokal aus sowie die "Fürther Open"-Stadtmeisterschaft im Motorbootslalom. In Atzenhof ist die DLRG beim Schwimm- und Tauchtraining aktiv.

Logo über dem Eingang zum Terminal B, dem städtischen Jugendtreff im alten Bahnhof Burgfarrnbach: anstelle von Fahrkarten gibt's hier jetzt Workshops und Aktionen wie Partys, Filmabende und Ausflüge sowie offene Jugendarbeit.

Natürlich stehen auch alle anderen Vereine den etwa 400 Jugendlichen des Stadtteils offen, ebenso wie die Kirchengemeinden oder der städtische Jugendtreff "Terminal B" im Bahnhof mit Workshops und Aktionen wie Partys, Filmabenden und Ausflügen sowie offener Jugendarbeit. Die evangelische Kirchengemeinde beherbergt in ihrem Gemeindehaus zwei Jugendgruppen. Über junge Mitglieder freuen sich auch die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Burgfarrnbach, das Jugendrotkreuz Burgfarrnbach, die THW-Jugend, die Kärwa-Burschen und der Musikzug Burgfarrnbach des TSV, der mit vielen Auftritten, Reisen und Zeltlagern lockt.

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