Panoramabild der Stadt Fürth, Link zur Startseite
Fürther Rathaus Wirtschaft Stadtentwicklung Leben in Fürth Tourismus eDienste

Universitätsstadt Fürth

Erziehung und Bildung sowie Forschung und Wissenschaft werden in dem Stadtteil groß geschrieben. Neben der Grund- und Hauptschule können die Schüler auch die Leopold-Ullstein-Realschule oder das Helene-Lange-Gymnasium besuchen, ein mathematisch-naturwissenschaftliches, sozialwissenschaftliches und europäisches Gymnasium. Die "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" kooperiert mit Siemens. Gleich nebenan sind eine Zweigstelle der Volksbücherei und die Gesamtschulbibliothek untergebracht. Die Zolllehranstalt Nürnberg-Fürth findet sich ebenso in dem Viertel wie ein Standbein der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, mit dem Fürth zu einer Universitätsstadt aufgestiegen ist.

Das weltweit größte Rasterelektronenmikroskop steht im Technikum Fürth in der Uferstadt: Seit August 2007 darf sich Fürth offiziell Wissenschaftsstadt nennen.

Foto: Mittelsdorf

Magnet für junge Familien mit Bildung

Mitten im Grünen, in der neu errichteten Uferstadt auf dem ehemaligen Grundig-Areal, direkt am renaturierten Pegnitzufer, hat sich das "Technikum Fürth" niedergelassen. In dem neuen Uni-Forschungszentrum, dem Zentralinstitut für Neue Materialen und Prozesstechnik (ZMP), werden innovative Fertigungsverfahren zur Herstellung von Hightech-Bauteilen aus Metallen, Kunststoffen und Verbundwerkstoffen entwickelt. Das Glanzstück des ZMP ist das weltweit größte und über sechs Meter hohe Rasterelektronenmikroskop, mit dem große Bauteile unter Belastung untersucht werden können. Die weitere industrielle Umsetzung erfolgt bei der Neuen Materialien Fürth GmbH (NMF), die zusammen mit dem Entwicklungszentrum für Röntgentechnik des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS) idealer Partner des ZMP an einem Standort ist. Jüngste Einrichtung des Fraunhofer-Instituts ist das Zentrum für die Entwicklung intelligenter logistischer Objekte wie beispielsweise RFID-Chips. In dem gewachsenen Areal lassen sich Forschung und Arbeit gut mit vielfältigen kulturellen, sportlichen und gastronomischen Angeboten verbinden – beste Voraussetzungen für junge Familien mit hohem Bildungshintergrund, Fürth zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen.

Der Steg über die Pegnitz zwischen Uferstadt und Poppenreuther Seite kurz vor der Fertigstellung: für Radfahrer und Fußgänger große Umwege eingespart.

Nürnberg und Fürth per Radweg verbunden

Sowohl die Uferstadt als auch der ganze Stadtteil sind auf allen Wegen in kürzester Zeit zu erreichen: zu Fuß von der nahe gelegenen U-Bahn, mit dem Bus oder mit dem Rad durch die Pegnitzaue. Um die Uferstadt künftig noch besser an das regionale Radwegenetz anzubinden, wurde zudem der Bau eines Stegs über die Pegnitz in Angriff genommen. Mit dem Radweg Jakobinenstraße wurde der Anschluss der Fürther Südstadt an Stadtpark und Wiesengrund geschaffen. Radler aus dem Süden erreichen nun sicher und über den Röllingersteg zudem komfortabel das Pegnitztal – und damit auch die Nachbarstädte Erlangen sowie Nürnberg. Inzwischen gelangen Radler auch in Höhe des Autohauses "Pillenstein" durchgängig, ohne auf die Straße ausweichen zu müssen, nach Nürnberg und wieder zurück, – eine Strecke, die täglich von bis zu 700 Radfahrern genutzt wird. Sowohl der Airport Nürnberg als auch der Bahnhof liegen nur wenige Auto-Minuten vom Viertel entfernt. Und mit dem Frankenschnellweg liegt ein Autobahnanschluss direkt vor der Haustür. Vor allem zur Sicherheit der Kinder und Schüler ist in vielen Wohnstraßen sowie vor Schulen und Kindergärten Tempo 30 Pflicht.

zurueck Zurück Versendenversenden Druckendrucken
2012 © Stadt Fürth - Impressum
Sitemap Home Kontakt
Schnellsuche
erweiterte Suche