Panoramabild der Stadt Fürth, Link zur Startseite
Fürther Rathaus Wirtschaft Stadtentwicklung Leben in Fürth Tourismus eDienste

Zu Fuß zum Arzt ums Eck

Wer zu Fuß unterwegs ist, für den gibt es nicht nur ein Stück Fußgängerzone, er gelangt auch in wenigen Minuten zum Naherholungszentrum Pegnitztal oder zum Einkaufen in die City. Viele Fachgeschäfte und Läden für den täglichen Bedarf einer Familie finden sich entlang der Nürnberger Straße oder in den Seitenstraßen, ebenso gibt es ein Nahversorgungszentrum mit Parkhaus. Vier Apotheken, zwei Arztpraxen für Kinder- und Jugendmedizin, ein Logopäde und ein Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche machen bei Krankheit so manche Autofahrt über den Stadtteil hinaus überflüssig.

Rund ums Rundfunkmuseum auf dem Grundiggelände wird immer noch fleißig gebaut. Wenn die Uferstadt eines Tages fertig ist, werden viele kulturelle, sportliche und gastronomische Angebote den Stadtteil erheblich aufwerten.

Bergsport und Buddhisten

Wer seinen Arzt oder Apotheker befragt, dem wird bestimmt auch zu Sport geraten. Nicht nur der Schulsport in den vielen städtischen Turnhallen und auf den Sportplätzen des Stadtteils fördert die Gesundheit. Auch der T.C. Edelweiß hält gute Therapien in Form von Bergsport, Skisport, Wandern, Waldlauf, Leichtathletik oder Gymnastik bereit. Der TV D'Steiger 1915 Fürth wiederum trägt seinen Teil mit Gymnastik und Skigymnastik bei. Auch der Kneipp-Verein, der Deutsche Alpenverein und der Body-Sport-Club haben sich im Viertel angesiedelt. Mehr um die Seele als um den Körper bemühen sich je nach Glauben die evangelische Auferstehungskirche im Stadtpark und das Buddhistische Zentrum Chödzong. Die Auferstehungskirche und die Hensoltshöher Gemeinschaft bieten ihren Jugendlichen auch eigene Räumlichkeiten für ihre Treffs.

Das Rundfunkmuseum: Von der Kinderführung über Kindergeburtstage bis hin zu didaktischen Programmen für Schulklassen ist alles geboten, was das Herz junger Besucher höher schlagen lässt.

Kindergeburtstag im Rundfunkmuseum

Das Rundfunkmuseum mit Café in der alten Grundig-Direktion ist das größte seiner Art in ganz Deutschland. Auf junge wie ältere Besucher warten rund 700 Exponate auf 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Zu bestaunen ist die Geschichte des Rundfunks, des Fernsehens und der Schallaufzeichnung in Deutschland von den Anfängen bis in die Gegenwart. Von der Kinderführung über Kindergeburtstage bis hin zu didaktischen Programmen für Schulklassen ist alles geboten, was das Herz junger Besucher höher schlagen lässt. Jeden Oktober steigt das Museumsfest. Disco, Bar-Jazz, Konzerte, Theater, Lesungen und Kunst bieten die Macher von "Raum4", die sich das Haus mit der Cafébar, dem prämierten Programmkino "Babylon" und mit "KIOSKI" teilen, dem einzigen finnischen Plattenladen außerhalb Finnlands. Weitere Kulturperlen sind die Galerie in der Promenade, das artoz Kunsthaus mit dem Atelier Rosenrot, das "Theater aus dem Kulturkammergut" (TKKG) und die Kofferfabrik mit Galerie, Konzerten, Couch Club und der Ensemble-Bühne Fürther Bagaasch samt Poetry Slam. Für Familien unvergessen: der Kofferfabrik-Sonntagsbrunch bis 15 Uhr mit Kinderbetreuung.

In der Hornschuchpromenade lässt sich heute noch wie zur Gründerzeit wohnen – lediglich die Blechkarossen haben die Pferdekutschen verdrängt.

Wohnen wie zur Gründerzeit

Außer in hochwertig ausgestatteten Loft- und Altbauwohnungen am Fürther Stadtpark wohnen Familien entlang des Flusses in mittlerer, entlang der Bahn in einfacher und dazwischen in guter Wohnlage. Hier liegen die Königswarterstraße und das denkmalgeschützte Ensemble der Hornschuchpromenade, zwei Prachtstraßen aus der Gründerzeit mit repräsentativen, herrschaftlichen Häusern, deren reich verzierte Erker, Balkone und Fensterumrahmungen ihresgleichen suchen. Der grüne Mittelstreifen zwischen den beiden Straßen, die Willy-Brandt-Anlage, mündet einerseits in die Grünfläche Dr.-Max-Grundig-Anlage mit dem Paradiesbrunnen und andererseits in den Platz der Opfer des Faschismus. Seit dem Jubiläumsjahr verwandelt ein Skulpturenpfad des Kulturrings C den begrünten Streifen der Hornschuchpromenade in eine Freiluftgalerie. Vor allem große Familien, die es sich leisten können, wohnen hier ruhig und beschaulich wie zur Belle Epoque und doch mit allem Komfort einer modernen Großstadt.

zurueck Zurück Versendenversenden Druckendrucken
2012 © Stadt Fürth - Impressum
Sitemap Home Kontakt
Schnellsuche
erweiterte Suche