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OB Dr. Thomas Jung (li.) und AWO-Vorsitzender Willy Bluth bei der offiziellen Schlüsselübergabe des Hortes, umringt von den Hortschützlingen.
Foto: privat |
Seit Anfang September läuft der Schülerhort in der Friedrich- Ebert-Straße 51 mit fast 50 Kindern unter neuer Regie. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung übergab symbolisch den Schlüssel an den Vorsitzenden der Fürther Arbeiterwohlfahrt (AWO), Willi Bluth. „Wenn die Gesellschaft Zukunft haben will, muss sie sich stärker für die Zukunft der Kinder einsetzen“, erklärte Bluth. Mit der Übernahme dieser neuen Aufgabe wird die AWO ihrem satzungsgemäßen Auftrag gerecht.
OB Dr. Thomas Jung dankte der Organisation für die Übernahme des Not-Hortes und für die zukünftige soziale Arbeit. Weitere Projekte für junge Menschen sollen folgen. Der Schülerhort für Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren ist ein Ort des Lernens und Erlebens.
Leiterin Claudia Schrenk setzt zusammen mit ihren drei Kolleginnen das so genannte offene Konzept um: Die Schüler werden nicht in einzelne Gruppen aufgeteilt, sondern kommen je nach Lust und Laune zu den verschiedenen Angeboten zusammen. |