Lange hat man über eine Reihe von Alternativen diskutiert, um für die Schülerinnen und Schüler des Hardenberg-Gymnasiums ausreichend Pausenhof-Fläche zu schaffen. Denn mit dem erforderlichen Erweiterungsbau musste 2006 ein Großteil des Schulhofes weichen.
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Insgesamt 400 000 Euro wurden für den Umbau und die Neugestaltung der Anlage investiert, damit die Schülerinnen und Schüler des Hardenberg- Gymnasiums sich wie hier bei der offiziellen Übergabe austoben können. Foto: Gaßner |
Eine Übergangslösung war damals schnell gefunden, denn die angrenzende Dr.-Langhans-Anlage konnte als Freifläche genutzt werden. Nun folgte dieser Tage offiziell die „freundliche Übernahme“, so Schulleiter Hans-Georg Kleinow bei der feierlichen Übergabe des bisher öffentlichen Areals. Für Oberbürgermeister Thomas Jung eine wichtige und vor allem richtige Entscheidung, die zum Wohle der Jungen und Mädchen getroffen werden musste. Denn schließlich sei es auch Aufgabe der Schul- und Bildungspolitik, dafür zu sorgen, dass trotz langer Aufenthaltszeiten an der Schule ausreichend Erholungsraum zur Verfügung steht, so der OB.
Eine gemeinsame Nutzung des Areals als öffentliche Freifläche und Pausenhof musste aus haftungsrechtlichen Gründen verworfen werden. Der Kompromiss sieht nun vor, dass der Grünstreifen an der Flößaustraße und der Bolzplatz auch weiterhin frei zugänglich sind, während der Großteil des Areals ausschließlich den Hardenberg-Schülern vorbehalten ist. Hier gibt es nun neben einer Torwand und einem Ruhebereich ausreichend Platz, um weitere Spiel- und Sportangebote zu schaffen. |