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24.11.2010 - Eisenbahnjahr 2010

Echte Glanzstücke zum Bahnjubiläum

Dass sich Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB) in Fürth sichtlich wohl fühlt, zeigte sich dieser Tage in der Comödie Fürth. Anlass für die Stippvisite des Bahnchefs war die Vorstellung der Sonderbriefmarke und -münze, die das Bundesministerium für Finanzen zum Jubiläum 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland herausgegeben hat.

Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung, OB Thomas Jung, Bahnchef Rüdiger Grube und Nürnbergs Alt-OB Peter Schönlein (v. li.) haben als Erste die Jubiläumsbriefmarke und -münze aus den Händen von Hartmut Koschyk (2. v. re.) erhalten.

Foto: Gaßner

„Fürth ist immer eine Reise wert“ so Grube, der bereits im Juni beim Metropolmarathon mit knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Bahn an den Start gegangen war und nun aus den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs für Finanzen, Hartmut Koschyk, ein Album mit den Erstdrucken der 55-Cent Wertmarke und der Silbermünze überreicht bekam.

Die Sonderbriefmarke zeigt eine Radierung der ersten Fahrt des Adlers von Nürnberg nach Fürth am 7. Dezember 1835 und ist in einer Auflage von sieben Millionen in allen Verkaufsstellen der Deutschen Post erhältlich. Die Zehn-Euro Silbermünze ziert der Adler vor der Silhouette eines Hochgeschwindigkeitszuges. Insgesamt 2,2 Millionen Stück hat das Bundesministerium für Finanzen in Auftrag gegeben, rund 200 000 in der Sammlerqualität „Spiegelglanz“. Die schlechte Nachricht zum Schluss: Die Münze ist bereits so gut wie vergriffen.

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