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3.6.2003 - Tourismus

1100 Kilometer entfernt und doch so nah

Als "riesigen Erfolg für Fürth" hat Anne Lallemand, Leiterin des Limoges- und Limousin-Hauses (Lim), die Eröffnung des deutsch-französischen Begegnungszentrums in der Gustavstraße bewertet. Bei strahlendem Sonnenschein hatten Tausende der feierlichen Eröffnungszeremonie beigewohnt, das Haus besichtigt und beim anschließenden Straßenfest südfranzösisches Flair genossen.

Begeisterung im Lim und auf der Straße vor der Tür: Mit einem tollen Programm feier-ten die Stadt Fürth und ihre drei Partner die Einweihung der neuen deutsch-französischen Begegnungsstätte.

Foto: Mittelsdorf

Das Lim lud zu "Kir Limousin" (Cidre mit Johannisbeerlikör Cassis) und "amuse-gueules" (Appetithäppchen mit Entefleischpastete) - und die begeisterten Besucherinnen und Besucher ließen sich nicht lange bitten.

Lange, bevor das attraktive Bühnenprogramm beendet wurde, vermeldeten viele der rundum zufriedenen 28 Kunsthandwerk- und Spezialitätenaussteller "on a tout vendu" - Äpfel, Wein, Cidre und andere Produkte aus der Partnerstadt und der Partnerregion seien ausverkauft. Die 120 Gäste aus Frankreich zeigten sich allesamt zufrieden ob der Gastfreundschaft und des großen Interesses an den Besonderheiten ihrer Heimat.

Die wird das Lim ab sofort montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr Interessenten vermitteln. Darüber hinaus ist in der Begegnungsstätte ein Bistro untergebracht, das täglich von 11 bis 1 Uhr vorwiegend französische Spezialitäten anbietet. Denn wie heißt es so schön "(Partnerschafts-)Liebe geht (nicht nur, aber auch) durch den Magen."

Getragen und finanziert wird das Haus zu gleichen Teilen von den Städten Fürth und Limoges und den Bezirken Mittelfranken und Limousin.

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