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Persönlichkeiten
Fürth hat Menschen hervorgebracht, die Geschichte gemacht oder sie entscheidend beeinflusst haben.
Ludwig Erhard, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und zweiter Kanzler der Bundesrepublik, wurde in Fürth geboren, ebenso wie Henry A. Kissinger, von 1973 bis 1976 Außenminister der USA, Friedensnobelpreisträger von 1973 und nach dem internationalen Nachschlagewerk "Who is Who" eine der 50 Persönlichkeiten, die das 20. Jahrhundert am entscheidendsten geprägt haben.
Diese und andere Fürtherinnen und Fürther, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt geworden sind, wollen wir Ihnen vorstellen. |
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Hans Böckler Geboren wurde Hans Böckler nicht in Fürth, sondern im mittelfränkischen Trautskirchen; aber bereits 1876, als kleines Kind, übersiedelte er mit seinen Eltern nach Fürth. |
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Ludwig Erhard Er steht für die soziale Marktwirtschaft und für das Wirtschaftswunder, obwohl er selbst dieses Wort nicht besonders mochte. Ludwig Erhards Name ist ein fester Begriff in der deutschen Nachkriegsgeschichte. |
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Max Grundig Der Name Grundig ist eng mit Fürth verbunden und steht für die Wirtschaftswunderzeit nach dem Zweiten Weltkrieg. |
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Henry Kissinger In Meinungsumfragen wurde er einmal zum "am meisten bewunderten Amerikaner gewählt". Lange Jahre galt er als der "erfolgreichste Diplomat der amerikanischen Geschichte". |
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Gustav und Grete Schickedanz Wie bei vielen berühmten Fürther kam Gustav Schickedanz aus einfachen Verhältnissen. Ihm war der Aufstieg aus einer Handwerkerfamilie zum Chef eines Weltunternehmens nicht in die Wiege gelegt. |
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Leopold Ullstein Nicht weit von der ehemaligen Jüdischen Synagoge entfernt wohnte die Familie Ullstein. Vater Hayum Hirsch Ullstein hatte es als Papiergroßhändler zu Besitz und Ansehen gebracht. |
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Jakob Wassermann Jakob Wassermann wurde am 10. März 1873 in der Alexanderstraße 8 geboren. Er stammte aus einer jüdischen Familie, die in sehr ärmlichen Verhältnissen lebte. |
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