50 000 Flaschen täglich werden in der neuen Abfüll-Anlage der Tucher Bräu an der Stadtgrenze Fürth/Nürnberg sortiert, gereinigt und wieder abgefüllt. Mit viel Prominenz wurde die hochmoderne, rund fünfzehn Millionen Euro teure Anlage eingeweiht. Neueste Technik garantiere ein besonders schonendes Abfüllverfahren und damit höchste Qualität, so das Unternehmen.
Über eine unterirdische Pipeline gelangt das in der Schwabacher Straße gebraute Bier in das neue Logistik-Zentrum an der Stadtgrenze zur Abfüllung. Von da wird es nicht nur in der Region, sondern im gesamten süddeutschen Raum vertrieben. Wie Geschäftsleiter Martin Leibhard betonte, "arbeiten wir kontinuierlich an dem Ziel, fränkische Braukunst aus Fürth weit über die Grenzen hinaus bekannt zu machen".
Die alte Abfüllanlage in der Schwabacher Straße habe nicht mehr den aktuellsten technologischen Gesichtspunkten entsprochen. Die Investition sei daher ein deutlicher Schritt in Richtung Ausbau und Sicherung des Standortes Fürth/Nürnberg, sagte Leibhard.
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