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25.4.2006 - Wirtschaft

Keine Chance dem Feuer

Wo vor einigen Jahren noch über neue Spielzeugmodelle getüftelt wurde, wird heute über die sichersten Methoden zum Schutz vor Feuer nachgedacht: Denn inder ehemaligen Hauptverwaltung von BIG in der Alfred-Nobel-Straße in Stadeln ist seit Juli vergangenen Jahres die Firma Minimax zuhause.

OB Dr. Thomas Jung (Mitte) und Wirtschaftsreferent Horst Müller (links) freuen sich mit Niederlassungsleiter Uwe Oetterich (rechts) über die erfolgreiche Ansiedlung von Minimax in Stadeln.

Foto: Kramer

Minimax kann auf eine lange Unternehmenstradition zurückblicken: 1902 in Neuruppin gegründet, beschäftigt die Firma heute weltweit 3200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in Bad Oldesloe. Die Entscheidung für Fürth fiel

laut Uwe Oetterich, stellvertretender Niederlassungsleiter, zum einen, weil der bisherige Standort Nürnberg aufgegeben werden musste und zum anderen, weil die neue Adresse viele Vorteile biete: Die Größe des Gebäudes sei da ebenso zu nennen wie die optimale Verkehrsanbindung im Großraum. Zudem lobte Oetterich

die erfolgreichen Gespräche mit der Fürther Stadtverwaltung, die auch in dem Besuch von Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müllervor Ort sichtbar würden. Das Unternehmen, das durch seine Standortverlegung für etwa 100 neue und krisensichere Arbeitsplätze in der Kleeblattstadt gesorgt hat, liefert maßgeschneiderte Brandschutzeinrichtungen – beispielsweise Sprinkler und Wasserlöschanlagen – in erster Linie für Firmen, Kaufhäuseroder ähnliche Einrichtungen.

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