Ein neues Forum „Wissenschaft“ der Metropolregion Nürnberg hat im Rathaussaal der Stadt Fürth seine Arbeit aufgenommen. Rund 50 einflussreiche Persönlichkeiten aus der regionalen Wissenschaft, unter ihnen sämtliche Rektoren und Präsidenten der nordbayerischen Hochschulen, sollen helfen, das Potential der regionalen „Wissensland-schaft“ noch stärker zu nutzen.
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Das Forum „Wissenschaft“ tagte im Rathaussaal der Stadt Fürth. Das Podium zeigt v. li. Ambergs OB Dandorfer, den Rektor der Friedrich-Alexander Universität Prof. Grüske, OB Dr. Jung und Wirtschaftsreferent Horst.
Foto: Mittelsdorf |
„Ich sehe dieses einmalig zusammengesetzte Gremium als große Chance, die Ressourcen in der regionalen Wissenschaft in herausragender Weise zu bündeln“, sagte Fürths Wirtschaftsreferent Horst Müller, der Geschäftsführer des Forums zum Start. Durch „gemeinsame Leuchtturmprojekte“ könnten die Stärken der Region auf nationaler, internationaler, aber auch globaler Ebene noch besser herausgestellt werden. „Hier treten „starke Köpfe“ an, die das Profil der Metropolregion in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung und im Technologietransfer stärken sollen“, verdeutlicht der politische Sprecher, Ambergs Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer, das Ziel des Forums. Die Mitglieder des Forums, das künftig zwei Mal im Jahr tagen wird, kommen neben den Hochschulenvertretern aus Unternehmen insbesondere mit internationaler Bedeutung, von Kammern, Behörden, Gewerkschaften und Verbänden sowie aus Städten und Landkreisen. Geleitet wird die neue Einrichtung von einem Steuerungskreis, dem neben Wolfgang Dandorfer und Horst Müller der Rektor der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, als fachlicher Sprecher angehört. Auf der ersten Sitzung wurden bereits Projektteams gebildet, die innerhalb des Forums als Arbeitsebene fungieren sollen. |