Er unterstützt die Stadt Fürth bei so wichtigen Anliegen wie der Ansiedlung neuer Unternehmen, bei Arbeitsmarkt-Maßnahmen der Verkehrs- und Flächenplanung. Nun feierte der Wirtschaftsbeirat sein 20-jähriges Bestehen.
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Seit 20 Jahren ist er ein kompetenter Berater der Stadt in Sachen Wirtschaft: der Wirtschaftsbeirat.
Foto: privat |
Dazu trafen sich seine Mitglieder zu einer Sondersitzung im Technikum Neue Materialien. Vorsitzender Gert Rohrseitz begrüßte nicht nur die aktuellen Mitglieder, sondern auch viele ehemalige Beiräte und Initiatoren wie Alt-Oberbürgermeister Uwe Lichtenberg oder den früheren Wirtschaftsreferenten Dr. Peter Iblher. Auch Karl-Heinz Tiefel, der als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft dem Gremium seit der Gründung im Jahr 1987 angehört, war mit dabei. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung würdigte die Bedeutung des Beirats für die Entwicklung Fürths und dankte allen für die kompetente und partnerschaftliche Beratung in vielen Fragen der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung.
Langjährige Mitglieder erinnerten in verschiedenen Vorträgen an die Entstehungsgeschichte des Gremiums, die Unterstützung des Einzelhandels, die Realisierung des Handwerkerhofes in Poppenreuth oder an die Planungen eines gemeinsamen Gewerbeparks der Städte Fürth, Nürnberg und Erlangen. Auch aktuelle Themen zum Wirtschaftsstandort Fürth kamen zur Sprache. Wirtschaftsreferent Horst Müller berichtete über laufende Vorhaben wie den Ausbau des Fiedler-Areals, die Umnutzung der Bahnflächen entlang der Gebhardtstraße oder die positiv angelaufene Vermarktung des Golfparks Fürth. Anschließend konnten sich die Beiräte bei einem Vortrag des Geschäftsführers des Technikums Fürth, Professor Dr. Robert Singer, von den innovativen Forschungen und Entwicklungen in der Uferstadt überzeugen.
Müller zog ein positives Fazit des 20-jährigen Engagements: „Mit dem Wirtschaftsbeirat verfügen wir über ein Gremium, das die enorme Kompetenz unserer Fürther Unternehmen bündelt. Ich bin sicher, dass die Stadt auch in Zukunft von dieser engen Zusammenarbeit mit der freien Wirtschaft profitieren wird.“
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