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11.3.2024 - Bildung und Lesen

Das Philosophische Nachtcafé

Wer Spaß am Philosophieren hat, durchdenkt die Dinge gerne etwas genauer und überschreitet dabei die Grenzen des Alltagsverstandes. Besonders inspirierend sind dabei Gespräche, in denen wir von gegenseitigen Denkanstößen profitieren. Das Nachtcafé wird von Philosophielehrer, Universitätsdozent und Sachbuchautor Dr. Jens Wimmers angeleitet.

Philosophische Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung, alle Interessierten sind herzlich eingeladen! 

Anmeldung: jeweils bis zum Tag davor an [email protected]
Eintritt: 5 Euro / 3 Euro ermäßigt

Die Frage nach Werten oder Interessen ist das Thema beim Nachtcafé in der Innenstadtbibliothek (Foto: Volksbücherei / Grafik: freepik)


Montag, 25. März, 19 Uhr
Selbstbefreiung mit Nietzsche

Einen Großteil des Tages sind wir damit beschäftigt, an uns adressierten Erwartungen anderer zu erfüllen. Wir sorgen uns darum, ob wir deren Ansprüchen gerecht werden und machen uns diesbezüglich vielleicht sogar Vorwürfe. Mit Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) wollen wir nachspüren, ob das, was uns zur Duldsamkeit und Pflichterfüllung antreibt, überhaupt aus uns selbst kommt. Schließlich gibt es in uns ja auch die entgegengesetzte Sehnsucht nach Selbstbefreiung. Welche dieser Lebenskräfte ist stärker? Welche ist wichtiger?

 

Montag, 29. April, 19 Uhr
Seelenruhe oder Zufriedenheit

Wer sich vom turbulenten Lauf des Weltgeschehens nicht mitreißen lässt, ruht in sich. Wem es gelingt, eine zu seinen Bedürfnissen passende Umgebung zu finden, der ist zufrieden. Was heißt es heute, in sich zu ruhen oder Geborgenheit zu finden? Wir wollen beide Strategien des Glücklichseins hinterfragen und vergleichen.

 

Montag, 17. Juni, 19 Uhr
Denkmuster verändern

Wer gerne philosophiert, liebt es, durch neue Perspektiven und von starken Argumenten überrascht zu werden. Dann gilt es allerdings, die eigene Position zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern. Nur wer selbstbewusst genug ist, sich gerne irritieren zu lassen, um sich selbst neu auszurichten, erreicht im Denken eine höhere Stufe.  Worauf gründet dieses Selbstbewusstsein? Wie orientieren wir uns, wenn wir bereit sind, alte Denkmuster zu verlassen und uns für das Neue zu öffnen?

 

Montag, 22. Juli, 19 Uhr
Generationengerechtigkeit

Die erste Generation startet am Nullpunkt einer von Menschen zerstörten Lebensumwelt, erlebt aber fortan den stetigen Aufschwung zu mehr Wohlstand und Sicherheit. Die nachfolgende Generation wird in diesen Wohlstand hineingeboren, muss aber gegen den Verlust von Lebensqualität und Sicherheit ankämpfen, der als Folge aus der Lebensweise der Vorgänger droht. Welche Generation hat das bessere Leben? Wer ist dafür verantwortlich, dass zwischen Generationen Gerechtigkeit herrscht?

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