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Update: 30.12. 2021 - Stadtnachricht

Corona-Regeln in Bayern

Update 30.12.:

Für Bekleidungsgeschäfte entfällt in Bayern die 2G-Regel.

Update 27.12.:

Ab Dienstag, 28. Dezember, gelten auch für geimpfte und genesene Personen Kontaktbeschränkungen, Zusammenkünfte sind dann nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.  Die Kontaktbeschränkungen für Treffen mit ungeimpften Personen – ein Hausstand plus zwei weitere Personen eines Hausstands – gelten weiterhin.

Das Zuschauerverbot, das bisher in Bayern überregionale große Sportveranstaltungen wie etwa Fußballspiele betraf, gilt nun auch für überregionale Kulturveranstaltungen.

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben bei ihrem letzten Treffen weitere bundesweit geltende Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie getroffen. In Bayern sind bereits seit 24. November verschärfte Regelungen in Kraft, die nun zum Teil entsprechend des bundesweiten Beschlusses angepasst worden sind. Aktuell (Stand 14.12.) gelten folgende Regelungen:

 

Kontaktbeschränkungen: Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sind auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt.

Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sind derzeit auf zehn Personen beschränkt.

Kinder bis zur Vollendung von zwölf Jahren und drei Monaten werden nicht mitgezählt.

 

Gastronomie: Hier gilt weiterhin die 2G-Regel, allerdings nun auch für die Bewirtung im Außenbereich. Die Sperrstunde ab 22 Uhr bleibt. Erlaubnisbedürftige reine Schankwirtschaften, Diskotheken, Clubs und Bordelle sind geschlossen.

Überregionale Sportveranstaltungen wie etwa Fußballspiele finden ohne Zuschauer statt.

Im Handel wurde zum Mittwoch, 8. Dezember, ebenfalls 2G eingeführt. Ungeimpfte Personen haben dann nur noch Zugang zu Geschäften des täglichen Bedarfs. Dazu zählen etwa Lebensmittelgeschäfte, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Schuhgeschäfte, Tankstellen, Zeitungsläden und Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Tier- und Futtermittelmärkte, Bau- und Gartenmärkte und der Großhandel. Neu (30.12.): Gleiches gilt für Bekleidungsgeschäfte.
In allen Geschäften ist die Kundenzahl weiterhin auf eine Person pro zehn Quadratmeter begrenzt.

Die aktuell gültigen Corona-Regelungen in Bayern vom 15.12.2021 auf einem Blick. Quelle und Copyright: Bayerische Staatsregierung

Die aktuell gültigen Corona-Regelungen in Bayern vom 15.12.2021 auf einem Blick. Quelle und Copyright: Bayerische Staatsregierung

 

Für körpernahe Dienstleistungen wie etwa für den Besuch beim Friseur oder im Nagelstudio gilt ebenfalls die 2G-Regel. Auch zu Hochschulen und vergleichbaren Einrichtungen wie Musik- und Fahrschulen, Bibliotheken und Archiven haben ausschließlich Geimpfte oder Genesene Zutritt.

Medizinische, therapeutische und pflegerische Dienstleistungen wie zum Beispiel Fußpflege oder Physiotherapie bleiben von der 2G-Regel ausgeschlossen.  

Der Besuch von Kultur-, Freizeit- und Sportveranstaltungen, Fitnessstudios sowie Freizeiteinrichtungen wie Bäder, Saunen, Spielhallen und auch von Messen ist nur noch geimpften oder genesenen Personen gestattet, die zusätzlich über einen negativen Testnachweis verfügen; ein Schnelltest ist hierfür ausreichend. Gleiches gilt für private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten wie Weihnachtsfeiern, Hochzeiten oder Geburtstage, die nicht in Gastronomiebetrieben stattfinden. Überall, wo 2G-Plus gilt, sind nur 25 Prozent der möglichen Besucherzahlen zulässig und es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmen für Personen, die eine Booster-Impfung erhalten haben: Wer nach seiner vollständigen Immunisierung eine weitere Auffrischimpfung erhalten hat, bekommt auch ohne einen ergänzenden Test Zugang zu Bereichen, die nach 2G-Plus zugangsbeschränkt sind. Die Auffrischimpfung ersetzt den Test (auch PCR).

Die Regelung gilt für Sportstätten unter freiem Himmel zur eigenen sportlichen Betätigung, öffentliche Veranstaltungen (zum Beispiel öffentliches Gedenken, kommunale Events, Werbeveranstaltungen) und private Veranstaltungen (private Feiern) unter freiem Himmel (ausgenommen Sport- und Kulturveranstaltungen), zoologische und botanische Gärten, Gedenkstätten und Freizeitparks (jeweils inklusive Innenbereiche) sowie Ausflugsschiffe und Führungen unter freiem Himmel. Ausgenommen sind bundesrechtlich abweichend geregelte Einrichtungen (wie etwa Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheimen).

Weiterhin nach 2G plus sind dagegen insbesondere Objekte zugänglich, die ihren Schwerpunkt indoor haben oder großes Publikum anziehen, insbesondere Sportveranstaltungen (als Zuschauer), Indoorsportausübung, Kulturveranstaltungen, Messen, Tagungen, Kongresse, Ausstellungen, Schlösser (indoor), Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios sowie sonstiger Freizeitbereich.

 

Schulen und Kitas bleiben weiterhin geöffnet. Allerdings wird das Testangebot weiter ausgeweitet und die Maskenpflicht gilt nun auch im Sportunterricht.

Gottesdienste oder Zusammenkünfte können unter Einhaltung der 3G-Regel ohne Personenobergrenze stattfinden; ansonsten richtet sich die Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen der Mindestabstand von eineinhalb Metern eingehalten werden muss. 

Alle ungeimpften Beschäftigten müssen sich – unabhängig des Arbeitsbereichs – entsprechend des bundesweiten Infektionsschutzgesetzes täglich testen.

3G in in öffentlichen Verkehrsmitteln:  Fahrgäste müssen gegen Corona geimpft, von Covid-19 genesen oder negativ auf das Virus getestet sein und dies per Impfpass, Testbescheinigung oder per App belegen können. Ausnahmen gibt es für Schülerinnen und Schüler.

Ungeimpften 12- bis 17-Jährigen, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, bleibt der Zutritt nach 2G-Regelung übergangsweise bis einschließlich 12. Januar zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen erlaubt.

 

Weitere Verschärfungen drohen regionalen Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 1000: Freizeit-, Sport- oder Kulturveranstaltungen sind verboten; Gastronomie, körpernahe Dienstleistungen, Beherbergungsstätten sowie Sport- und Kulturstätten müssen schließen. Hochschulen wechseln in den Online-Betrieb. Die Begrenzungen im Handel werden auf eine Person pro 20 Quadratmeter erhöht.

 

Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) vom 23. November 2021 mit letzter Änderung vom 23.12.2021

Häufig gestellte Fragen, beantwortet von der Bayerischen Staatsregierung

Aktuelle Corona-Ampel

Aktuelle Krankenhausfälle in Bayern (laut LGL)

Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. November 2021

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