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12.2.2021 - Wirtschaft

Antragsstart für die Überbrückungshilfe III

Ab sofort können Unternehmen und Selbstständige Überbrückungshilfe III beantragen. Das Bundesprogramm „Corona-Überbrückungshilfe“ unterstützt bei Corona-bedingten Umsatzausfällen. Die Hilfsmaßnahmen wurden damit erneut verlängert sowie die Antragsstellung vereinfacht. Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Wer kann die Überbrückungshilfe III beantragen?

Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnet haben, erhalten Fixkostenzuschüsse.

Wie hoch ist die Unterstützung?

Je nach Höhe des Umsatzeinbruches erstattet der Bund 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten, höchstens aber 1,5 Millionen Euro bzw. 3 Millionen Euro für Verbundunternehmen. Den Antrag müssen sogenannte „prüfende Dritte stellen, das heißt eingetragene Steuerberaterinnen und -berater, Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer, Buchprüferinnen und -prüfer sowie Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.

Zum Antrag gelangen Sie auf der rechten Seite unter „Links“.

Auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie weitere Informationen sowie eine Zusammenfassung der häufigsten Fragen (FAQ) zur Überbrückungshilfe III.

 

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