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16.4.2021 - Soziales & Gesundheit

Stadt verschärft Regelungen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am heutigen Vormittag für Fürth eine Sieben-Tage-Inzidenz von 264,6 pro 100 000 Einwohner gemeldet. Damit liegt der Wert weit über dem Durchschnitt in Bayern. Die Stadt Fürth erlässt daher weitergehende Maßnahmen um die Steigerung der Inzidenz einzudämmen. Im Einzelnen sind dies: 
 
  • Im gesamten Stadtgebiet Fürth wird die Abgabe von offenen alkoholischen Getränken zur Mitnahme ganztägig untersagt.
     
  • Das Erbringen sexueller Dienstleistungen ist nun auch außerhalb von Prostitutionsstätten wie zum Beispiel in angemieteten Wohnungen oder Hotelzimmern untersagt.
     
  • Bei allen Sondernutzungen, bei denen Kontakt zu anderen Personen besteht, muss vor Ort ein Schutz- und Hygienekonzept vorliegen. Alle Anwesenden – etwa Standbetreiber oder Kunden – müssen zudem eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Sind Personen zugegen, die davon befreit sind, hat der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept vorzulegen, das aufzeigt, wie der Infektionsschutz trotzdem ausreichend gewährleistet wird.
     
  • Straßenmusikerinnen und Straßenmusiker müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und untereinander sowie zu anderen Personen einen Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten. Bei Benutzung von Blasinstrumenten ist zwar das Tragen einer Maske nicht notwendig, aber der Mindestabstand von zwei Metern muss eingehalten werden.
     
  • Versammlungen dürfen ausschließlich ortsfest stattfinden und es darf nur eine von einem Veranstalter pro Kalendertag durchgeführt werden. Die weiteren Bestimmungen des Paragraph 7 der 12. Bayerischen Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung bleiben unberührt. 
     
  • Alle Beschäftigten von stationären Einrichtungen der Pflege und für Menschen mit Behinderung müssen sich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, an sie zum Dienst eingeteilt sind, auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. 


Die neuen Regelungen treten am Samstag, 17. April, um 0 Uhr in Kraft und gelten nach ihrer Verlängerung bis Sonntag, 23. Mai.
 
Die Stadt Fürth appelliert angesichts der hohen Sieben-Tage-Inzidenz eindringlich an alle Fürtherinnen und Fürther, sich und andere durch die Einhaltung der bekannten AHA+L-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen und regelmäßiges Lüften) zu schützen. Darüber hinaus bittet die Stadtverwaltung, Kontakte auf ein Mindestmaß zu beschränken, um einen weiteren Anstieg der Infektionen zu vermeiden.

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