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18.4.2024 - Bauprojekte

Große Bereicherung für die Schullandschaft

Spatenstich für den Neubau des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums

Schwungvoller Spatenstich für einen bedeutenden Schulneubau: (v.li.) Architekt Michael Auerbacher, Baureferentin Christine Lippert, Oberbürgermeister Thomas Jung, Bürgermeister Markus Braun, HSG-Schulleiter Günter Neubauer und Frank Pickel (Drees & Sommer – Projektsteuerung). (Foto: Ebersberger)

Die Stadt investiert weiter intensiv in Kinder, Jugend und Bildung und damit auch in die Zukunft. Auf dem knapp 10 000 Quadratmeter großen Areal zwischen Pegnitz, Henri-Dunant-Straße und Wolfsgrubermühle entsteht für rund 85 Millionen Euro ein auf einer Sockelebene konzipierter viergeschossiger, klimaneutraler Bau.

Schon seit einigen Jahren beklagt das HSG einen zunehmenden Raumbedarf. Die Umstellung vom achtjährigen auf das neunjährige Gymnasium, die generelle Erhöhung der Schülerzahlen sowie die Ausrichtung an einem pädagogisch-innovativen Gesamtkonzept machen eine Vergrößerung der Raumkapazitäten erforderlich. Mit dem barrierefreien Neubau bietet die Schule künftig 1050 Schülerinnen und Schülern Platz, derzeit sind es im historischen Schulgebäude an der Königstraße 650. Zudem erhöht sich die Klassenzugstärke von bisher 3,5 auf 4,5.
Neben 40 Klassenzimmern, entsprechenden Fachräumen, einer großzügigen Aula, einer Bibliothek sowie einer Schulküche mit Mensa sind auch ein Theater, Musikzimmer und eine Tiefgarage geplant. Klimaschutz spielt eine wichtige Rolle. So wird der Neubau klimaneutral und zukunftsorientiert über Wärmepumpen versorgt. Geothermiesonden werden zur Energiegewinnung errichtet. Zudem werden auf den Dachflächen Photovoltaikmodule sowie photovoltaisch-thermische Kollektoren (PVT) installiert. Insgesamt werden Anforderungen und Bedürfnisse eines modernen und zeitgemäßen Gymnasiums optimal berücksichtigt.

Der Hauptzugang zur Schule erfolgt über den Vorplatz an der Henri-Dunant-Straße, von der Pegnitzebene führt eine Treppenanlage zum Gebäude. Zudem sollen auf den naturnahen Außenanlagen ein Schulgarten und ein grünes Klassenzimmer entstehen.

Innenstadtnah und doch mitten im Grünen: Das neue Heinrich-Schliemann-Gymnasium wird in beeindruckender Lage im Pegnitztalgrund und in Nachbarschaft zum Sozialrathaus und der Wolfsgrubermühle (re.) gebaut. (Foto: Ebersberger)

Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant, die Nutzungsaufnahme des Schulgebäudes soll zum Schuljahr 2028/29 erfolgen.
Alle Planungen werden eng mit der Schule, den städtischen Dienststellen und dem Planungsteam unter Federführung des Architekturbüros ama / Michael Auerbacher abgestimmt.

Transparenz wird auch beim Neubau des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums großgeschrieben. Auf einer eigenen Webseite sind wichtige Fakten und Infos zum Bauprojekt aufgelistet, zudem wird dort kontinuierlich über den Fortgang der Maßnahme informiert.

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