Panoramabild der Stadt Fürth, Link zur Startseite
Fürther Rathaus Wirtschaft Stadtentwicklung Leben in Fürth Tourismus eDienste
24.9.2021 - Stadtnachricht

Impfzentrum reduziert seine Öffnungszeiten

Vor rund einem Dreivierteljahr ist das von der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) betriebene, gemeinsame Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth an den Start gegangen. Bislang wurden dort knapp 165.300 Impfungen vorgenommen. Den Höchstwert der Impfungen erreichte man im Juni mit durchschnittlich 1.021 Impfungen täglich, während es im September nur noch durchschnittlich 294 Impfungen waren. Die Impfquote (Erst- und Zweitimpfung) für Stadt und Landkreis liegt derzeit bei 60 Prozent.

Das Impfzentrum in der Rosenstraße reduziert ab 4. Oktober seine Öffnungszeiten. Dort befindet sich auch seit Kurzem das vormals im Rathaus-Innenhof stehende Testzentrum.  (Foto: Ebersberger)

"Vor allem zu Beginn der Impfungen waren die Impfzentren besonders notwendig, um den zur Verfügung gestellten Impfstoff auch schnell an den Mann und die Frau zu bringen", sind sich Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl einig. Gerade in den letzten Monaten seien aber vor allem die Impfungen in den Arztpraxen besonders gefragt gewesen.

Ziel ist es nun, das Impfangebot noch mehr sukzessive überzuleiten in die Regelversorgung der niedergelassenen Ärzte.

Ab Herbst werden nun das Angebot des Impfzentrums angepasst und die Öffnungszeiten entsprechend reduziert. Es wird ab 4. Oktober nur noch an zwei Tagen pro Woche geöffnet sein - Montag und Mittwoch jeweils von 11.30 bis 18 Uhr.
Der Schwerpunkt soll künftig bei den Drittimpfungen in Einrichtungen wie Seniorenheimen und bei den Sonderimpfangeboten wie etwa dem Impfbus liegen, so der ärztliche Leiter des Impfzentrums in der Rosenstraße, Dr. Michael Hubmann. Auch das Impfangebot im Container auf der Fürther Freiheit wird beibehalten. Rund 2600 Impfungen wurden dort seit 20. Juli durchgeführt. Immer Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr wird dort geimpft.

Jung und Dießl bedankten sich im Rahmen einer Zwischenbilanz bei allen Einwohnerinnen und Einwohnern aus Stadt und Landkreis Fürth, die sich bisher impfen haben lassen und so einen ganz wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Außerdem warben Sie erneut für die Impfung. "Impfen ist der Königsweg, um die Pandemie endgültig zu besiegen, es schützt und rettet Leben", so OB Jung. Das belegten vor allem auch die Zahlen aus den Krankenhäusern. Insgesamt wurden in den letzten 14 Tagen im Fürther Klinikum 21 Patienten stationär mit COVID-19 aufgenommen, davon waren sechs vollständig geimpft und 15 nicht geimpft. Alle intensivpflichtigen Patientinnen und Patienten waren ungeimpft.

Personen aus den sogenannten vulnerablen Gruppen und Senioren ab 80 Jahren, deren Zweitimpfung bereits ein halbes Jahr zurückliegt, könnten sich nun die Drittimpfung abholen. Ob durch das Impfzentrum oder in der Hausarztpraxis bleibe dabei jedem selbst überlassen.

zurueck Zurück Versendenversenden Druckendrucken
ImpressumAllg. DatenschutzinfoDatenschutz i. d. Fachbereichen
2021© Stadt Fürth
Sitemap Home Kontakt
Schnellsuche
erweiterte Suche
Schnelleinstieg
Infos zum Impfzentrum Fürth