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Angebot des Rundfunkmuseums


Mediengeschichte – Mediengegenwart

Radios, Fernseher und Unterhaltungselektronik stehen im Mittelpunkt dieses Angebots. Bereits 1884 erfindet Paul Nipkow in Deutschland die Grundlagen für das mechanische Fernsehen. Nachdem Manfred von Ardenne mit der Entwicklung der Bildröhre den entscheidenden Beitrag zum heutigen Fernsehen leistet, kann das Bild elektronisch zerlegt und übertragen werden. Dennoch gibt es auf dem Weg zu heutigen Drei-D-Flachbildschirmen viele Kuriositäten: Ein riesiger Vergrößerungsspiegel, ein mit Wasser gefülltes Vergrößerungsglas oder eine Lupe hingen vor den Geräten, damit die Zuschauer bequem fernsehen konnten. Auch die ersten Fernbedienungen waren bemerkenswerte Apparate: Groß wie ein Schuh und mit einem Kabel zum Drüberstolpern …

Ähnlich spektakulär entwickelten sich die Radios: Die ersten Apparate sahen aus wie aneinandergekoppelte Eisenbahnwagons, und so hießen sie auch: "D-Zug" zum Beispiel. Spätere Geräte hatten "magische Augen", die grün leuchten und bei der Sendersuche helfen.

Das Rundfunkmuseum präsentiert den Schülerinnen und Schülern anschaulich und mit viel Musik jede Menge funktionstüchtige Radios. Spannend verpackt erhalten sie nachhaltige Einblicke in die Mediengeschichte und erfahren dabei, dass ihre selbstverständliche Medien-Gegenwart einen langen historischen Weg zurückgelegt hat.

Empfohlen für Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Klassen.


Musik mit Pepp

Die Geschichte des Musikhörens bis mp3 und Spotify: Musik begeistert alle Menschen, auch wenn die Geschmäcker völlig verschieden sind, welche Musikrichtung "gut" ist und welche nicht. Im Rundfunkmuseum können Kinder und Jugendliche einen Streifzug durch die Entwicklung des Musikhörens unternehmen: Von der ersten geglückten Aufzeichnung der menschlichen Stimme durch den Erfinder Thomas Alva Edison über die Schallplatten, Tonbänder, Musikkassetten und CDs des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart von mp3 und Spotify.

In einer Stunde spazieren die Teilnehmer in einer Führung durch das Museum, dürfen dabei selbst viel ausprobieren und bekommen jede Menge Musik aus unterschiedlichen Jahrzehnten und mit den Klängen verschiedener Schallträger zu hören. Im Anschluss können in Kleingruppen Rallyes durch das ganze Haus zum Thema "Hören" bearbeitet und die Inhalte nochmals individuell erschlossen werden.

Empfohlen für Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Klassen.


Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rundfunkmuseums stehen für eine Beratung gerne zur Verfügung. Der Preis pro Schülerin und Schüler beträgt drei Euro im Klassenverband, die Begleitpersonen sind frei. Die Dauer der Veranstaltungen beträgt 60 Minuten.

Weitere Infos unter "Kontakt" im rechten Bereich dieser Seite.

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