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6.12.2022 - Soziales & Gesundheit

Koordinierte Stadtteilnetzwerke starten durch

Sie bieten generationenübergreifend und bedarfsgerecht vielfältige Beratungs-, Begegnungs- und Informationsangebote an, unterstützen die Bürgerinnen und Bürger in annähernd allen Lebenslagen, initiieren nachbarschaftliche Projekte und Veranstaltungen. Kurzum: Die Koordinierten Stadtteilnetzwerke (KSN) stärken den sozialen Zusammenhalt in ihren jeweiligen Quartieren. Und das so erfolgreich, dass der Stadtrat die Fortführung des Projektes für die nächsten fünf Jahre einstimmig beschlossen hat.

Der Gesamtkoordinator Richard Linz (li.), dessen Assistentin Anastasia Trotsenko (3. v.li.) und Sozialreferent Benedikt Döhla (2.v.li.) freuen sich gemeinsam mit den Koordinatorinnen der einzelnen Stadtteile nicht nur über den Stadtratsbeschluss, sondern auch über das neue, von der Kinderarche modifizierte E-Lastenrad. Im Hintergrund Michael Bischoff von der Caritas, einem der Träger des Projektes. Foto: Ebersberger

In fünf Stadtteilen (Hardhöhe, Eigenes Heim, Innenstadt, Oststadt und Südstadt) haben sich die 2017 ins Leben gerufenen und von der Diakonie, Caritas, Mütterzentrum und Spiegelfabrik getragenen Einrichtungen bereits fest etabliert, sind mittlerweile wichtige Anlaufstationen für die dort lebenden Menschen, die durch ihr aktives Engagement ihre jeweilige Wohn- und Lebensumgebung gemeinsam zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln. 
Die Gesamtkoordination der KSN liegt im Referat für Soziales Jugend und Kultur der Stadt Fürth bei Richard Linz. Hier laufen die Fäden zusammen, er koordiniert netzübergreifende Aktionen wie etwa die Hofflohmärkte oder „Fürth bewegt“ und unterstützt die Kooperation zwischen den einzelnen Netzwerken.

"Mit der Stadtratsentscheidung haben wir wieder mehr Planungssicherheit, können laufende Projekte weiterentwickeln und neue auf den Weg bringen", freut sich Linz. Benedikt Döhla sieht das erfolgreiche Projekt als "zukunftsweisend", es sei "Sozialpolitik auf Mikroebene" – weg vom zentralistischen Ansatz, hin zur dezentralen Bedarfsorientierung und Beratung im jeweiligen Stadtteil. Der Sozialreferent der Stadt Fürth hob in diesem Zusammenhang die "sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Trägern" hervor.

Mit der Verlängerung wurde auch die finanzielle Unterstützung durch die Stadt erhöht. Der jährliche Zuschuss pro KSN beläuft sich nunmehr auf 40 000 Euro, dazu kommt jeweils ein "Aktionsbudget" in Höhe von 2000 Euro.

Mehr Infos zu den KSN im Internet unter dem Link im rechten Bereich dieser Seite.

 

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