24.10.2011 - Soziales & Gesundheit
Großzügige Spende der Leupold-Stiftung

Mit 10 000 Euro unterstützt die Leupold-Stiftung die Erneuerung des Eingangsbereiches des städtischen Altenheims der 1848er Gedächtnisstiftung und mit 5000 Euro den Weltkindertag. Die Stiftung, hervorgegangen aus dem Vermögen des Ehepaares Anna und Karl Leupold, fördert seit 1973 viele Projekte des Allgemeinwohls in Fürth.

Hatto Bauer (3. v. li.) überreichte in seiner Doppelfunktion als Vorstand der Leupold-Stiftung und der Rupprecht-Stiftung einen Scheck an die Musikerin Jamila Musayeva (4. v. li.) und Annemareike Merk (3. v. re.), Leiterin des städtischen Altenheimes. Foto: Landgraf

Hatto Bauer (3. v. li.) überreichte in seiner Doppelfunktion als Vorstand der Leupold-Stiftung und der Rupprecht-Stiftung einen Scheck an die Musikerin Jamila Musayeva (4. v. li.) und Annemareike Merk (3. v. re.), Leiterin des städtischen Altenheimes. Foto: Landgraf

Hatto Bauer, Vorstand und Geschäftsführer der Stiftung, verwies bei der Übergabe der Schecks an Oberbürgermeister Thomas Jung darauf, dass seit der Gründung vier Millionen Euro an Fördermitteln ausgeschüttet werden konnten und die Initiative damit ein Garant für soziales Engagement und unbürokratische Hilfe in der Kleeblattstadt ist.

Unterstützung erfahren dabei vor allem Kinder und Jugendliche sowie alte Menschen. Über eine Zuwendung konnte sich auch die junge Violinistin Jamila Musayeva freuen. Sie wird von der Rupprecht Stiftung unterstützt, deren Vorstand ebenfalls Bauer innehat und die sich der Förderung des musikalischen Nachwuchses verschrieben hat.

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