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26.9.2011 - Kinder, Jugend, Schulen

Schulen im Fokus

In anderen Regionen und Städten Bayerns gehen die Schülerzahlen gravierend zurück. Nicht so in Fürth, wo im neuen Schuljahr 2011/12 insgesamt 930 Schulanfänger zu verzeichnen waren. Eine eindrucksvolle Zahl auf weiterhin hohem Niveau, die die Kleeblattstadt – eine der jüngsten Großstädte Bayerns – als attraktiven Schul­standort bestätigt. „Die enormen Aufwendungen im Schulbereich, die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an über elf Schulgebäuden in den vergangenen Jahren, sind aus unserer Sicht damit absolut gerechtfertigt“, erklärte Bürgermeister und Schulreferent Markus Braun. „Wir investieren damit nachhaltig in unsere Zukunft und konnten uns pünktlich zum Schulbeginn über sanierte Grundschulen am Kirchenplatz, in Vach, an der Adalbert-Stifter-Schule in Oberfürberg und an der Grundschule Hummelstraße in Burgfarrnbach freuen.“

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Mittlerweile sind die Klassenzimmer in der Grundschule Hummelstraße fertig gestellt und moderne Unterrichtsstätte für die Schülerinnen und Schüler. Foto: Wunder


Neben den Investitionen in Gebäuden wird aber vor allem auch viel für die Bildung und Betreuung der jungen Menschen selbst getan. Dank einer gemeinsamen Kraftanstrengung der Schulen, des Schulverwaltungs- und des Jugendamtes gelang es, über 200 zusätzliche Betreuungsplätze zu schaffen, um möglichst allen Kindern mit entsprechendem Bedarf einen Platz anbieten zu können. Zudem sind neben dem neu dazugekommenen Plätzen am Helene-Lange-Gymnasium nun an allen acht Mittelschulen, an zwei Grundschulen und an den beiden Förderzentren Angebote der offenen und gebundenen Ganztagesbetreuung vorhanden. Über 725 Schüler in 30 Klassen bzw. Gruppen besuchen damit zukünftig Ganztagesschulen.

Zudem ist die Pestalozzischule als eine von 37 Schulen in Bayern mit dem Profil „Inklusion“ gestartet und hat sich damit einem neuen Miteinander von Schülern mit und ohne Behinderung verpflichtet. An der Mittelschule Schwabacher Straße gibt es außerdem erstmals in der Stadt das Modell „HS 9 plus 2“, bei dem Schüler aus den Regelklassen der Mittelschulen nach Erreichen eines qualifizierten Hauptschulabschlusses mit zwei zusätzlichen Schuljahren einen mittleren Schulabschluss erreichen können. „Wir sind damit sowohl bei der Weiterentwicklung der Ganztagesschulen als auch der Mittelschulangebote in Fürth bayernweit ganz vorne mit dabei und für die Herausforderungen, die vor uns liegen, gut gerüstet“, so das Fazit des Bürgermeisters.    

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