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21.12.2021 - Kinder, Jugend, Schulen

Digitalisierung läuft auf Hochtouren

Die Digitalisierung an Schulen ist nicht erst seit Ausbruch der Pandemie ein wichtiges Thema. Doch gerade die schwierige Phase des coronabedingten Homeschoolings verdeutlichte, welch großer Nachholbedarf tatsächlich bestand. Auch wenn der Modernisierungsschub vorangetrieben wurde, gibt es in der Kleeblattstadt noch einiges zu tun. Aktuell laufen die Arbeiten für das digitale Klassenzimmer am Hardenberg-Gymnasium, an den Grundschulen Friedrich-Ebert-Straße und Soldnerstraße sowie an der Hans-Böckler-Schule und den Förderzentren Nord und Süd. Die Grundschulen Frauenstraße, Oberfürberger Straße und Zedernstraße sowie die Grund- und Mittelschulen Schwabacher Straße und Carlo-Schmid-Straße folgen.

Digitalisierung

Beamer, WLAN, ausreichend Lademöglichkeiten und eine Dokumentenkamera im Klassenzimmer – in der Pfisterschule zeigten Christina Müller (Rektorin Ludwig-Erhard-Schule) und Thomas Schock (Rektor Max-Grundig-Schule) Bürgermeister Markus Braun und Baureferentin Christine Lippert (v. li.) eines der digital ausgestatteten Klassenzimmer.Foto: Gaßner

An der Pfisterschule sind die Arbeiten weitestgehend abgeschlossen, wie sich Schulbürgermeister Markus Braun und Baureferentin Christine Lippert dieser Tage selbst überzeugen konnten. „Gerade in einem solch alten Gebäude ist die Verkabelung eine echte Herausforderung“, so Lippert. Zudem müsse entsprechend der baulichen Gegebenheiten für jede Maßnahme individuelle Lösungen gefunden werden. „An der Grundschule Soldnerstraße etwa müssen 27 Kilometer Kabel verlegt werden“, berichtete Braun.

Dass gerade die Pfisterschule als erste Bildungseinrichtung auf den Weg in die Zukunft gebracht wurde, kommt nicht von ungefähr. Denn in dem Gebäude sind Klassen der Ludwig-Erhard-Schule und der Max-Grundig-Schule untergebracht – letztere übernimmt laut Braun eine Vorreiterrolle in der Fürther Schullandschaft und setzt schon seit Jahren zunehmend auf digitalen Unterricht.

Insgesamt summieren sich die Kosten für die baulichen Installationen an den zwölf Schulen auf 4,7 Millionen Euro, 90 Prozent davon übernimmt der Freistaat im Rahmen der bayerischen Förderrichtlinie „digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ (dBIR).  

 

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