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8.3.2012 - Bauprojekte

Wohnungen für Gastwissenschaftler

Mehr als 400 Gastwissenschaftler und Doktoranden aus dem Ausland kommen jedes Jahr an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und sie alle brauchen Platz zum Wohnen. Deshalb hat das Welcome Centre der FAU, das sich um die Betreuung der ausländischen Gastwissenschaftler kümmert, mit der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt (WBG) im vergangenen September einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Auf dessen Grundlage kann die Universität der WBG ihren Bedarf an Wohnraum melden, während zugleich die WBG der FAU eine Vorhaltefrist einräumt, in der freie Zimmer für ihre Gäste reserviert sind.

Wohnungen für Gastwissenschaftler aus aller Herren Länder: Rolf Perlhofer, (3. v. li.) und Sandra Zoephel (li.) (beide WBG) zeigen OB Thomas Jung (Mitte), Thomas A. Schöck, Kanzler Uni FAU (3. v. re.), Sepp Körbl (2. v. li.), Kerstin Sommer (2.v.re.) und Patrik Stör (re.) (beide Welcome Centre) die Wohnungen in der Komotauer Straße 11 und 15. Foto: Wunder

Wohnungen für Gastwissenschaftler aus aller Herren Länder: Rolf Perlhofer, (3. v. li.) und Sandra Zoephel (li.) (beide WBG) zeigen OB Thomas Jung (Mitte), Thomas A. Schöck, Kanzler Uni FAU (3. v. re.), Sepp Körbl (2. v. li.), Kerstin Sommer (2.v.re.) und Patrik Stör (re.) (beide Welcome Centre) die Wohnungen in der Komotauer Straße 11 und 15. Foto: Wunder

Nach einem halben Jahr zogen nun beide Partner eine erste positive Bilanz. „Jeder profitiert von dem Projekt, sowohl die Uni als auch wir“, lautete das Fazit von Sepp Körbl, Aufsichtsratsvorsitzender der WBG. Thomas A. Schöck, Kanzler der FAU, empfiehlt die Kleeblattstadt ohnehin als Wohnort – ist er doch selbst ein Fürther. „Mit den Wohnungen leisten Uni und WBG auch einen entscheidenden Beitrag für Fürth als Wissenschaftsstadt“, hob Oberbürgermeister Thomas Jung hervor.

Acht Doktoranden und Gastwissenschaftler haben das Angebot bislang wahrgenommen und wohnen in jeweils einem der Appartements in der Komotauer Straße 11 und 15. Sie kommen aus Iran, Irak, China, Venezuela, Korea sowie der Tschechischen Republik und forschen und arbeiten größtenteils an der Technischen Fakultät im Süden Erlangens.

Im Herbst 2012 will die WBG die Gebäude aus den 1960er Jahren energetisch sanieren und zwei Türme für Fahrstühle anbringen. „Mit den möblierten Wohnungen haben wir Neuland betreten, es gibt aber bereits Überlegungen, weitere Studentenwohnungen in Fürth zu bauen“, sagte der technische Leiter der WBG, Rolf Perlhofer.

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