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2.9.2016 - Kinder, Jugend, Schulen

Rosenschule in neuem Glanz

Drei Jahre lang hat der Unterricht für die knapp 250 Mädchen und Jungen der Grundschule Rosenstraße in Ausweichquartieren – einem Containerbau in der Kapellenstraße bzw. in der Pfisterschule – stattgefunden, da das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1870 generalsaniert wurde.

Pünktlich zum Schulbeginn am 13. September zeigt sich die wichtige Innenstadtschule, die eine zentrale Rolle im Bildungsbereich einnimmt und zur Optimierung der Lebenssituation im Stadtzentrum beiträgt, in neuem Glanz.

„Nachdem sich die Wohnungs- und Einkaufssituation in Fürth deutlich verbessert hat, präsentiert sich jetzt  nach der Sanierung der Grundschule am Kirchenplatz und der Neueröffnung der Innenstadtbibliothek auch der Bildungsbereich auf neuestem Standard“, freut sich Bürgermeister und Schulreferent Markus Braun.

Auch wenn überall im Gebäude noch fleißig gewerkelt wird, sowohl Braun als auch Stadtbaurat Joachim Krauße sind zuversichtlich, den Zeitplan einzuhalten. „Die Handwerker werden vermutlich hinten raus- und die Kinder vorne reingehen“, so ihre Einschätzung.

Sanierung Rosenschule

Noch nicht ganz fertig, aber zum Schulbeginn wird alles an seinem Platz stehen. Foto: Gaßner

Dass die Baumaßnahme weitaus länger dauerte als zunächst gedacht, bestätigten bei einem Vor-Ort-Termin Christine Lippert und Franz Breitenbach von der städtischen Gebäudewirtschaft, die die Planungen für die Sanierung in Eigenregie übernahm. Gründe dafür gab es reichlich: Zunächst sprang die beauftragte Baufirma ab, die Neuvergabe dauerte Monate und aufgrund der feuchten Witterung im Frühjahr trocknete der Estrich nicht wie erhofft innerhalb von 28 Tagen aus. Zudem habe man bei der umfassenden Instandsetzung des denkmalgeschützten Gebäudes immer wieder Überraschungen aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der Bausubstanz erlebt.

Rund 6,4 Millionen Euro kostete die Renovierung des Schulhauses und neugestalteten Pausenhofs, der sich nun ebenfalls als echter Hingucker präsentiert. „Das ganze Ensemble kann sich jetzt sehen lassen“, so Krauße.

Innen im Gebäude erkennt Braun, der früher selbst als Rektor an der Rosenschule tätig war, kaum etwas wieder. Denn durch die Umbaumaßnahme konnten weitere Räume geschaffen werden. Insgesamt zwölf Klassenzimmer, vier Gruppenräume, mobiles Mobiliar und interaktive Tafeln bieten dem Lehrerkollegium mehr Flexibilität im Unterricht. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, ein neues pädagogisches Konzept umzusetzen, da die Zimmer je nach Bedarf schnell umgestaltet und die Kinder somit individuell betreut werden können“, freut sich Schulleiter Christian Boeder.
 

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