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12.12.2019 - Kinder, Jugend, Schulen

Betreuungsplatz für jedes Kind

Sicherung und Ausbau der Kinderbetreuung gehört zu den wesentlichsten Aufgaben der Stadt, die dafür im Haushalt auch alljährlich den größten Posten reserviert. Und so konnte Oberbürgermeister Thomas Jung auch für das Jahr 2019 eine positive Kinderbetreuungsbilanz präsentieren.


"Betreuung soll nicht am Geld scheitern." Für Oberbürgermeister Thomas Jung – hier mit Kindern der Kita "Sonnenblumenkinder" – gehört der Ausbau der Kinderbetreuung zu den wichtigsten Aufgaben der Stadt.
Foto: Ebersberger

"Jedes Kind erhält in Fürth einen Betreuungsplatz!" So lautet das Fazit des Stadtoberhauptes. Im Bereich der Kinderkrippen sei der Bedarf mit 1009 Plätzen (Vorjahr 925) gedeckt. Zwar liegt die Versorgungsquote "nur" bei knapp 32 Prozent, doch, so Jung, entscheiden sich viele Eltern noch für eine häusliche Erziehung. 
Dennoch werden weitere neue Krippenplätze realisiert oder sind in konkreter Planung wie etwa am Laubenweg (Champini), in der Würzburger Straße (ESW) oder auch in der ehemaligen Gaststätte Hardhöhe.

Das Hauptaugenmerk der Stadt liegt weiterhin beim Ausbau des Betreuungsangebotes für die Drei- bis Sechsjährigen, deren Zahl zuletzt um rund 170 auf 4456 gestiegen ist. Gerade der vermehrte Zuzug in den vergangenen Jahren schlägt hier durch. Derzeit steht bei 3822 Kindergartenplätzen ein Versorgungsgrad von 86 Prozent zu Buche, der allerdings nicht zu großen Sorgenfalten Anlass gibt, so Jung. Auch hier sei der Bedarf gedeckt.

Dennoch werden bis 2021 zusätzlich rund 500 Plätze entstehen, vor allem in Einrichtungen von privaten Trägern und Wohlfahrtsverbänden, ohne deren Unterstützung die Stadt diesen "Kraftakt" nicht stemmen könnte. Zudem investiert die Kommune in fünf Generalsanierungen, einschließlich zweier Erweiterungen. Im Jahr 2021 sei dann wohl in diesem Bereich "das Gröbste geschafft", zeigt sich das Stadtoberhaupt zuversichtlich.

Enorm nachgefragt wird die Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler. Die Zahl der Mädchen und Jungen, die nach der Schule einen Hort besuchen, Angebote der offenen und gebundenen Ganztagesschulen oder der Mittagsbetreuung nutzen, ist erneut um rund 70 auf 4516 angestiegen. Im Jahr 2017 waren es noch 4258 Kinder. "Hier liegen wir bei einer sehr guten durchschnittlichen Betreuungsquote von 75 Prozent", erklärt OB Thomas Jung. Insgesamt zieht er eine sehr positive Kinderbetreuungsbilanz für 2019: „Fürth steht in dieser Hinsicht sehr gut da.“

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