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8.5.2019 -

Deutlich mehr Gehalt für Beschäftigte

Gleiches Geld für gleiche Arbeit heißt es ab dem 1. Januar 2024 für alle Beschäftigte des Fürther Klinikums. Denn das Krankenhaus verlässt den Niedriglohnsektor und konnte dieser Tage gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di vermelden: Die rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 2004 bis 2014 ausgegliederten Servicegesellschaft werden schrittweise in den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) übergeleitet und verdienen somit nun genauso viel wie die Kolleginnen und Kollegen, die vor 2004 oder nach 2014 am Klinikum angestellt wurden. Das bedeutet nicht nur ein Ende der "Zweiklassengesellschaft", sondern mit etwa 20 Prozent mehr Gehalt auch ein deutliches Plus im Geldbeutel, wie ver.di-Gewerkschaftsführer Bernhard Bytom verkündete. 


Der historische Tarifschluss beendet die "Zweiklassengesellschaft" am Klinikum. Foto: Ebersberger

Dass der für Oberbürgermeister Thomas Jung "historische" Tarifabschluss zustande kam, ist neben den Protesten von ver.di-Mitgliedern auch dem Einsatz des Klinikums zu verdanken. "Wir müssen wirtschaftlich arbeiten, aber die Finanzierung einer Klinik darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden", so Klinikum-Vorstand Peter Krappmann. Die Einigung stärke zudem das Krankenhaus im Wettbewerb als erstes Haus in der Region und als attraktiver Arbeitgeber.   

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