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8.10.2019 - Sport und Freizeit

Neuer Kunstrasenplatz dank großzügiger Spende

Direkt hinter der künftigen Feuerwache hat die Stadt Fürth jetzt ihren ersten Kunstrasensportplatz für den Schul- und Vereinssport angelegt. Maßgeblich unterstützt hat das für die Innenstadt wichtige Projekt Carl Friedrich Eckart.

Zur offiziellen Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes kickten Bürgermeister Markus Braun (li.), OB Thomas Jung und Mäzen Carl Friedrich Eckart (re.) mit Kindern der nahen Grundschule Kirchenplatz. Foto: Ebersberger

Der Fürther Unternehmer ist tief beeindruckt und lässt seinen Blick vom Julius-Hirsch-Sportzentrum über das Charly-Mai-Sportfeld und die daneben liegende Skater-Anlage bis zum neuen Kunstrasenfußballfeld auf dem ehemaligen A-Platz des MTV Stadeln schweifen: „Toll, was hier entstanden ist.“ Dabei hat der Träger der Goldenen Bürgermedaille selbst großen Anteil an der Entwicklung des Freizeitangebots am Schießanger.

So hat der Mäzen mit seiner Stiftung schon vor einigen Jahren den Bau des mittlerweile weit über die Fürther Stadtgrenzen hinaus bekannten und beliebten Skater-Parks ermöglicht. Nunmehr hat der große Gönner der Stadt – er hat mit einer großzügigen Spende auch die Errichtung der Innenstadtvolksbücherei unterstützt – einen weiteren „Geniestreich“ folgen lassen, würdigte Oberbürgermeister Thomas Jung Eckarts „außergewöhnliches Engagement“.

Mit 300 000 Euro begünstigte nunmehr die Carl-Friedrich-Eckart-Stiftung die 800 000 Euro teure Maßnahme. Das neue Kunstrasenspielfeld erhielt zudem eine Flutlichtanlage, zwei Standard- und vier Jugendtore, Ballfangnetze sowie die für die Pflege notwendigen Geräte.

Im Vergleich zu dem früheren Naturrasen sei der Kunstrasen nicht nur widerstandsfähiger, sondern auch „weitaus intensiver nutzbar“, erklärte Bürgermeister Markus Braun. Dabei habe man sich auch für Korkgranulat als Füllmaterial entschieden. „Kein Plastik, das war uns sehr wichtig“, konstatierte OB Jung.

Schon jetzt ist der neue Platz bei den Innenstadtschulen und vor allem bei den Fürther Fußballvereinen „heiß begehrt“, so Braun. Genutzt wird das Spielfeld werktags von 8 bis 22 Uhr sowie zum Spielbetrieb an den Wochenenden. Ob der großen Nachfrage hofft der Sportbürgermeister, dass das Beispiel Schule macht und „dies hoffentlich nicht der letzte seiner Art sein wird.“

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