8.5.2020 - Kinder, Jugend, Schulen
Neuauflage "Spielen in Fürth" liegt vor

Knapp 12 000 Mädchen und Buben bis zehn Jahre sowie über 8500 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren leben derzeit in Fürth. Für sie ausreichend Spielmöglichkeiten zu schaffen, ist das erklärte Ziel des Netzwerks Kinderfreundliche Stadt (NwKfS). 

Bereits vor zwei Jahren hat der Verein die Broschüre "Spielen in Fürth" aufgelegt, die alle Kinderspielplätze, Bolzplätze und Jugendspielbereiche in der Kleeblattstadt auflistet. Die aktualisierte Version stellte heute Maria Fontana-Eberle, Vorsitzende des NwKfS, gemeinsam mit Bürgermeister Markus Braun, den Sponsoren Thomas Lang (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg) sowie Max Schreier (Stiftung der Familie Schreier) der Öffentlichkeit vor.

Broschüre Spielen in Fürth

Max Schreier (Geschäftsführer der ABF Pharmazie Gmbh und Vertreter der Stiftung Familie Schreier), Bürgermeister Markus Braun, Maria Fontana-Eberle (NwKfs-Vorsitzende) und Thomas Lang (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg) (v.li.) präsentierten die Neuauflage "Spielen in Fürth". Foto: Gaßner

"Wie sehr etwas fehlt, merkt man oftmals erst, wenn man es nicht mehr hat", so Braun, der sich ebenso wie Fontana-Eberle glücklich zeigte, dass nach mehreren Wochen die wegen der Corona-Pandemie gesperrten Spielplätze diese Woche geöffnet werden konnten und die Kleinen wieder die Möglichkeit haben, draußen - auch wenn mit Abstand - zu toben. 65 Spielplätze gibt es derzeit aktuell, Jugendliche können zumindest die Skateanlagen wieder nutzen, andere Spielbereiche sowie die zwölf Bolzplätze sind weiterhin geschlossen.

Die 52-seitige Broschüre gibt es bei der Sparda-Bank, den ABF-Apotheken, der Tourist-Information und Bürgerinformation sowie bei Mau Mau.

Zum Download steht die Broschüre in der rechten Spalte dieser Seite zur Verfügung.

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