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9.11.2020 - Soziales & Gesundheit

Neues Gesicht für die Gesundheitsregion

Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, ist ein Ziel der bayerischen Gesundheitspolitik. Was die medizinische und pflegerische Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention betrifft, sind jedoch regionale Unterschiede vorhanden. Um bedarfsgerecht agieren zu können, gibt es seit 2015 bayernweit die GesundheitsregionenPlus – eine davon ist in der Stadt Fürth.

Seit Anfang des Jahres ist der Fachbereich Gesundheit im Referat I neben Schule, Bildung und Sport verankert, seit 1. September hat Lisa Darlapp die Geschäftsstellenleitung inne. Über ihre neuen Aufgaben informierte dieser Tage die Stabstellenleiterin gemeinsam mit Gesundheitsreferent Markus Braun.

Gesundheitsbeauftragte Darlapp

Lisa Darlapp ist seit 1. September den Fachbereich Gesundheit zu-ständig, der im Referat I von Bürgermeister Markus Braun verankert ist. Foto: Stadt Fürth, Gaßner

„Es gibt bereits viele Akteure in Fürth, die im Bereich Gesundheit großartige Arbeit leisten. Allerdings gab es bisher bei der Stadt keine koordinierende Stelle.“ Als Netzwerkmanagerin sei es nun ihre Aufgabe, wichtige Partner zusammenzubringen, Transparenz zu schaffen, um dadurch Parallelstrukturen zu vermeiden sowie Strukturen auszubauen und zu verbessern. Weiterer Inhalt ihrer Arbeit sei zudem Fördermittel zu akquirieren. „Gerade Krankenkassen stellen zum Beispiel für Gesundheitsprävention Projektgelder zur Verfügung“, weiß Braun aus Erfahrung.

Jetzt geht es für die gebürtige Nürnbergerin vor allem darum, bedarfsgerechte, nachhaltige Maßnahmen umzusetzen. Vor allem die schlecht erreichbaren Zielgruppen sollen zukünftig mehr eingebunden werden, um die gesundheitliche Teilhabe zu verbessern, erklärt Darlapp. Grundlage soll eine kontinuierliche Gesundheitsberichterstattung werden, um zu sehen, wie es rund um das Thema Gesundheit in Fürth steht, und weitere Maßnahmen zu generieren.

Ihre neue Aufgabe geht die Geschäftsstellenleiterin optimistisch an.  Ihr erklärtes Ziel: Gesundheit soll als Querschnittsthema verstanden werden – auch innerhalb der Stadtverwaltung – und die GesundheitsregionPlus als Dach für Gesundheitsmaßnahmen sowie als Anlaufstelle für gesundheitliche Bedarfe.
 

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