13.11.2009 - Kinder, Jugend, Schulen
Helfende Hände in der Rosenschule

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Siemens-Sektors Industry sowie der Division Mobility packten im Rahmen der hauseigenen Initiative "Caring Hands" tatkräftig an. Statt ihrer täglichen Arbeit nachzugehen schwangen die Siemensianer die Pinsel, um das Gebäude kinderfreundlicher zu gestalten. Doch nicht nur das: Alte Möbel wurden aussortiert, neue, energieeffiziente Leuchtstoffröhren sowie schultaugliche Garderobenleisten und Kork-Pin-Wände angebracht.

Die Siemensianer schwangen tatkräftig den Malerpinsel und schafften es, der Rosenschule an nur einem Tag ein neues modernes und kindgerechtes Aussehen zu verleihen.

Foto: Bidner-Wunder 

Ausgestattet mit Schutzanzügen verstrichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als 570 Liter Farbe mit 150 Malerrollen und 100 Pinseln auf 50 Leitern. Die detaillierte Planung für jeden einzelnen Raum inklusive des neuen Farbkonzepts für die Wände war in enger Absprache mit der Schulleitung und den Klassenlehrern im Vorfeld erfolgt. Siemens hatte sich für das soziale Engagement in der Rosenschule entschieden, weil der Renovierungsbedarf im Vergleich zu anderen Schulen in der Region am umfassendsten erschien und vom städtischen Schulamt sofort befürwortet wurde.

Während in ihrer Schule gewerkelt wurde, bot Siemens den Schülerinnen und Schülern ein äußerst attraktives „Alternativprogramm“: Die Kinder wurden in spielerischer Weise an die Themen Technik und Naturwissenschaft herangeführt. Zum einen im DB-Museum Nürnberg und zum anderen mit Hilfe der Experimentierkästen von Siemens im Kulturforum. Bürgermeister und Schulreferent Markus Braun, selbst 14 Jahre lang Schulleiter der Rosenschule, erkannte seine alte Wirkungsstätte kaum wieder: „Ich bin beeindruckt, was die Siemensianer hier nur an einem Tag geleistet haben.“

Bei dem Großprojekt wurde das Unternehmen unterstützt von den Firmen ARO, Brillux, Degen visuelle Lehrmittel, Franz Mayer Maler- und Lackierwerkstätten, Hornbach, Obi, Osram sowie der VAG.

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