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21.12.2010 - Kinder, Jugend, Schulen

Kinderbetreuung im Aufwind

Es sind erfreuliche Zahlen, die Oberbürgermeister Thomas Jung zum Thema Kinderbetreuung in der Krippe „Kleebläddla“ des Kinder- und Jugendhilfezentrums (KJHZ) in der Bäumenstraße bekanntgeben konnte.

 

24 Jungen und Mädchen werden momentan in der Krippe „Kleebläddla“ des KJHZ bestens versorgt. Laut Geschäftsführer Esko Fritz wird aufgrund der großen Nachfrage bereits an eine Aufstockung der Plätze ab dem Jahr 2013 gedacht.

Demnach kann die Stadt im Bereich Kindergartenplätze mittlerweile mit einem lückenlosen Angebot punkten, und auch die Zahl der Hortplätze konnte von 599 im Jahr 2001 auf aktuell 1179 ausgebaut werden. Nimmt man die Mittags- bzw. Ganztagesbetreuung mit 407 bzw. 393 Plätzen dazu, so gelang bei der Versorgung der Sechs- bis Elfjährigen eine Steigerung von 21,37 auf 41,15 Prozent.

Nachholbedarf besteht laut Jung vor allem bei der Versorgung der unter Dreijährigen. Auch wenn hier 215 Prozent mehr Geld als 2001 in die Hand genommen wird, kann die Nachfrage nicht gedeckt werden. Aber der Anfang ist gemacht und so hofft der Rathauschef in den kommenden Jahren den Versorgungsgrad von derzeit 20 auf 30 Prozent steigern zu können. „Weitere 100 Krippenplätze können wir in Fürth brauchen“ so Jung, der bestätigt, dass die Geburtsklinik in Fürth einen positiven Zulauf verzeichne.

Erster Lichtblick: Im „Moggerla“ in Oberfürberg, in der geplanten Krippe des Humanistischen Verbandes am Löwenplatz und der AWO im Eigenen Heim werden neue Plätze eingerichtet.

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