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5.1.2022 - Bildung und Lesen

Das Philosophische Nachtcafé im Frühjahr 2022

Wer Spaß am Philosophieren hat, durchdenkt die Dinge gerne etwas genauer und überschreitet dabei die Grenzen des Alltagsverstandes. Besonders inspirierend sind dabei Gespräche, in denen wir von gegenseitigen Denkanstößen profitieren. Das Nachtcafé wird von Philosophielehrer, Universitätsdozent und Sachbuchautor Dr. Jens Wimmers angeleitet. Philosophische Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung, alle Interessierten sind herzlich eingeladen! 

Anmeldung: jeweils bis zum Tag davor an vobue@fuerth.de 
Eintritt: 5 Euro / 3 Euro ermäßigt

Es gelten die tagesaktuellen Infektionsschutzmaßnahmen.

Das Philosophische Nachtcafé im Frühjahr 2022

Im Frühjahr kann beim Nachtcafé wieder nach Herzenslust philosophiert werden. Foto: Volksbücherei / Grafik: freepik

Termine:

Montag, 7. Februar 2022, 19 Uhr
Der lange Weg zur Wahrheit
„Es irrt der Mensch, solang er strebt“, doch von der Suche nach Wahrheit wird er trotzdem nicht ablassen. Der Weg zur Wahrheit ist für uns scheinbar zu lang, wir kommen nur schrittweise voran, aber nicht ans Ziel. Trost liegt darin, dass wir immerhin auf dem richtigen Weg sind und uns der Wahrheit annähern. Ist das nun eine Enttäuschung oder eine gute Botschaft?

Montag, 14. März 2022, 19 Uhr
Liebe
Liebe ist zunächst einmal ein Gefühl. Liebe ist etwas Elementares. Aus ihr kann Sinn entstehen und sie verspricht, den Weg zum erfüllten Leben zu weisen. Wie kann man Liebe begreifen? Was passiert mit uns, wenn wir uns der Liebe hingeben? Und was, wenn die Liebe vergeht, oder wenn wir ohne Liebe leben (müssen)? Von mythologischen Erzählungen bis zur existenzphilosophischen Analyse reicht das Spektrum der Perspektiven, die wir auf das Thema werfen wollen.

Montag, 25. April 2022, 19 Uhr
Alles ist in Bewegung
In der Natur hat nichts Bestand. Im menschlichen Leben wechseln Leid und Freude ab. Wer das Leben leben und ein philosophischer Mensch sein möchte, der muss den „Kampf der Gegensätze“ aushalten. Ob und wie das möglich ist, wollen wir diskutieren. Außerdem interessant: Wie verträgt sich diese Einsicht mit unserem Streben nach Fortschritt und Perfektion? Und ist diese Geisteshaltung überhaupt erstrebenswert?

Montag, 30. Mai 2022, 19 Uhr
Demut und Dankbarkeit
Dankbar dafür zu sein, dass man in Normalität leben darf, ist eine Geste der Bescheidenheit. Sollten wir uns mit dem Selbstverständlichen und Gewöhnlichen begnügen, statt nach Großem zu streben? Demut ist auch christliche Tugend, Philosophie propagiert dagegen die geistige Befreiung im Denken und die Selbstverwirklichung im Leben. Welchen Wert hat Demut im philosophischen Denken und wem schulden wir Dank?

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