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Erfolgsgeschichte eines Fürther Nahversorgers

Das Stadtmuseum zeigt von Donnerstag, 30. September, bis Sonntag, 19. Dezember, die Ausstellung „Lebensmittelhandel in Fürth - 100 Jahre ‚Georg Roth‘ Filialunternehmen/NORMA“.

Den Einkaufswagen durch volle Regale steuern, nach Herzenslust zugreifen und am Ende an der Kasse bezahlen, ist heute selbstverständlich. Doch das war nicht immer so. Am Beispiel des Fürther Unternehmens NORMA verfolgt das Stadtmuseum Fürth die Entwicklung.

Noch weit ins 20. Jahrhundert hinein war der Einkauf von Lebensmitteln eine zeitaufwändige Angelegenheit. Für verschiedene Produkte mussten die Kundinnen und Kunden auf Märkte oder in unterschiedliche Geschäfte gehen. Eine bahnbrechende Idee kam Ende der 1930er Jahre aus den USA nach Deutschland: der Selbstbedienungsladen. Anfang der 1960er Jahre trat eine weitere Vertriebsform ihren Siegeszug an: der preisgünstige Discounter mit Eigenmarken. Schnell entwickelten sich bedeutende Handelsketten. Eine davon stammt aus Fürth: NORMA.

Norma-Ausstellung

Eröffnung eine Norma-Filiale. Foto: NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG

Das Unternehmen ist untrennbar mit der Familie Roth verbunden. Ihren Anfang nahm die Erfolgsgeschichte als Georg Roth, der Großvater des NORMA-Gründers Manfred Roth, 1921 einen Lebensmittelladen in der Kleeblattstadt eröffnete. Schnell folgten weitere Geschäfte unter seiner Leitung und der seines Sohnes Georg Roth. Die Einzelhandelskette GEORG ROTH entstand.

Aus dieser gingen dann ab 1964 die NORMA-Discount-Filialen hervor. Manfred Roth hatte erkannt, dass diese Vertriebsform für Lebensmittel eine
große Zukunft haben würde. Der Erfolg gab ihm recht.

Das Unternehmen, das mit 1450 Filialen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien vertreten ist und weit über 10 000 Beschäftigte zählt, übernimmt regional die Rolle des Nahversorgers zu Discount- Preisen und setzt neben internationaler Lebensmittelvielfalt verstärkt auf Erzeugnisse regionaler Herkunft.

Der Eintritt zur Ausstellung beträgt zwei Euro, ermäßigt ein Euro.

Im Museum gelten die 3G-Regel sowie die aktuellen Hygiene-Maßnahmen. Das Hinterlegen von Kontaktdaten und das Tragen einer medizinischen Maske
ist verpflichtend.

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