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25.5.2022 - Soziales & Gesundheit

Wechsel an der Spitze von ELAN

Stabwechsel bei ELAN: Miriam Mersch wird neue Geschäftsführerin und tritt in die Fußstapfen von Uwe Bühling, der von Bürgermeister Markus Braun in den Ruhestand verabschiedet wurde. Foto: Wunder

Mit der symbolischen Übergabe des Staffelstabes endet nicht nur eine äußerst erfolgreiche Ära, sondern findet gleichzeitig auch ein Generationenwechsel statt. Nach 14 Jahren als Geschäftsführer von ELAN geht Uwe Bühling in den Ruhestand und legt die Geschicke in die Hände seiner Nachfolgerin Miriam Mersch.  Die 31-jährige Sozialpädagogin, Sozialmanagerin und Projektmanagerin arbeitet seit 2020 bei ELAN und nennt die Digitalisierung als ihr Steckenpferd. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Einrichtung zukunftsorientiert und innovativ aufzustellen, neue Herangehens- und Denkweisen auszuprobieren und zu evaluieren, gleichzeitig die hohen Standards zu halten und „weiterhin denen eine Stimme zu geben, die oft nicht gehört werden.“

1997 gegründet, verfolgt ELAN seit 25 Jahren das Ziel, die Zugänge zu Bildung und Beschäftigung für strukturell und individuell benachteiligte Menschen zu verbessern. Mit großem Erfolg. „ELAN ist für die Stadt eine unersetzliche Tochter geworden“, attestiert auch Bürgermeister Markus Braun. Auf Hilfsbedarfe habe man mit Projekten reagiert, für jeden investierten Euro der Stadt habe man durch externe Fördergelder drei zurückbekommen, so Braun weiter.

„Es war eine tolle Arbeit und hat mir unglaublich viel Spaß gemacht“, blickt Bühling auf seine Amtszeit zurück. Neben der Einbindung von Teilnehmenden in die Quartiersentwicklung lag ihm die berufliche sowie soziale Integration von zugewanderten Menschen besonders am Herzen. „Die Frauenwerkstatt oder die Jugendberatungsstelle Kick sind nur zwei unserer erfolgreichen Projekte, auf die ich sehr stolz bin“, so Bühling. Freilich galt es aber auch, viele Herausforderungen zu meistern. „Individuell können wir gut und schnell helfen, aber wir stoßen immer dann an Grenzen, wenn die Rahmenbedingungen und politischen Strukturen fehlen“, sagt er „dann rennen wir gegen Windmühlen.“ Hier den Finger in die Wunde zu legen machte sich der 62-Jährige immer zur Prämisse.

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