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22.9.2011 - Stadtnachricht

Wechsel an der Spitze der Fürther Polizei

Viereinhalb Jahre stand Roman Fertinger an der Spitze der Fürther Polizei. Wie wohl er sich dort und in der Kleeblattstadt überhaupt fühlte, machte er bei seiner Verabschiedung im großen Rathaussaal deutlich. „Gut, besser, Fürth“, lautete das Fazit seiner Dienstzeit. Der Nürnberger Fertinger kann sich dabei vor allem die Erfolge bei der Verbrechensbekämpfung und die Festigung des Fürther Status als sicherste Großstadt Deutschlands auf die Fahnen schreiben.


Schwerer Abschied und herzlicher Empfang für den „Neuen“ an der Spitze der Fürther Polizei: Roman Fertinger (li.) mit seinem Nachfolger Peter Messing. Foto: Wunder

Schwerer Abschied und herzlicher Empfang für den „Neuen“ an der Spitze der Fürther Polizei: Roman Fertinger (li.) mit seinem Nachfolger Peter Messing. Foto: Wunder

Nach seinem Aufstieg ist er als Vizepräsident der mittelfränkischen Polizei aber, wie ihm Polizeipräsident Johann Rast mit auf dem Weg gab, „ja weiterhin auch für Fürth zuständig.“

Seit Anfang Juli hat Peter Messing das Amt des neuen Chefs der hiesigen Polizeiinspektion inne. „Sehr herzlich“, bestätigte er, sei er von den Kollegen und im Rathaus empfangen worden. Der gebürtige Oberfranke, der in Röthenbach lebt, sieht es überaus positiv, dass „die Strukturen in Fürth überschaubar sind.“

Den Spitzenplatz der Kleeblattstadt in puncto Sicherheit zu verteidigen, nehme er zudem gerne als Herausforderung an. Unter anderem will er sich für eine deutliche Verschärfung der Sperrzeiten stark machen, auch zur Freude von Oberbürgermeister Thomas Jung. „Schön, dass auch Sie, wie Ihr Vorgänger, auf Teamwork setzen und sich auf die Stadt einlassen.“

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