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24.2.2011 - Stadtnachricht

Gute Zahlen für die Kleeblattstadt

Wie das Amt für Stadtforschung und Statistik Nürnberg-Fürth mitteilt, ist die Bevölkerungszahl von 114 628 (Dezember 2010) innerhalb eines Jahres um 1835 Bürgerinnen und Bürger auf 116 463 angewachsen. Die Rubrik Wanderungsgewinne verzeichnet, dass es im vergangenen Jahr 461 Personen aus der Nachbarstadt Nürnberg nach Fürth zog, 448 kamen aus dem Regierungsbezirk Mittelfranken, 386 aus dem übrigen Bundesgebiet und 759 aus dem Ausland in die Kleeblattstadt.

Ungebrochen aktiv zeigt sich der Wohnungsbau in der Kleeblattstadt: Wurden 2010 488 Baugenehmigungen in diesem Bereich erteilt, waren es vergangenes Jahr 683.

 

Viele Zuzüge, mehr Geburten, weniger Arbeitslose – der statistische Jahresrückblick für 2011 verzeichnet interessante Zahlen zur Entwicklung der Stadt Fürth.

Viele Zuzüge, mehr Geburten, weniger Arbeitslose – der statistische Jahresrückblick für 2011 verzeichnet interessante Zahlen.
Foto: Susanne Kramer

 
Einen ordentlichen Zuwachs gab es im vergangenen Jahr bei den Geburten: 9,5 Prozent mehr Babys als 2010 kamen in Fürth zur Welt, in Zahlen ausgedrückt: insgesamt 1713 Mädchen und Jungen. Bei den beliebtesten Vornamen für die neuen Erdenbürger sind kaum Veränderungen zum Jahr 2010 festzustellen, denn auch 2011 wählten die Eltern bei den Jungs Alexander, Maximilian und Jonas (2010: Alexander/Maximilian, Elias) auf die Ränge eins bis drei; bei den Mädchen standen Marie, Sophie und Maria (2010: Sophie, Marie und Maria) auf der Beliebtheitsskala ganz oben.

Die Zahl der Sterbefälle blieb nahezu identisch: 2010 verstarben 1171 Fürtherinnen und Fürther, 2011 waren es 1183.

Die Quote der Eheschließungen stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 um 8,3 Prozent: Damit gaben sich 2011 612 Paare im Fürther Standesamt das Ja-Wort, im Jahr davor waren es 565.

Positives gibt es weiterhin von den Arbeitslosenzahlen im Stadtgebiet Fürth zu berichten. Betrug die Quote im Dezember 2010 6,6 Prozent, so lag sie ein Jahr später bei nur mehr 6,0 Prozent. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Zahl der gemeldeten Stellen in Fürth um knapp 48 Prozent angestiegen ist.

Und sogar das Wetter verbesserte sich: Die in Nürnberg gemessene Durchschnittstemperatur lag 2011 bei zehn Grad und damit um 1,6 Grad höher als 2010. Und die Sonne schien insgesamt 1956 Stunden und damit um 380 Stunden länger als im Jahr davor.

 

 

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