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23.4.2014 - Stadtnachricht

Straße nach Alt-OB benannt

Er bestimmte zwölf Jahre die Fürther Nachkriegsgeschichte – der frühere Oberbürgermeister Uwe Lichtenberg (1984-1996). Seit Kurzem erinnert eine neue Straße im Neubaugebiet Lindengärten in der Nähe seines damaligen Wohnortes in Poppenreuth an den 2011 verstorbenen Kommunalpolitiker.

Zur offiziellen Einweihung fanden sich neben Oberbürgermeister Thomas Jung Lichtenbergs Söhne Norbert und Wilfried, Schwiegertochter Susanne und die beiden Enkelkinder Michael und Wolfgang ein.

Einweihung der Uwe-Lichtenberg-Straße

Im Stadtteil Poppenreuth erinnert die Uwe-Lichtenberg-Straße an den Alt-OB. Foto: Gaßner

„Er hat für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger gelebt", so Jung, auch wenn der Alt-OB durchaus Kritik habe einstecken müssen. Denn in Lichtenbergs Amtszeit fielen teils umstrittene und auch stadtprägende Themen wie der Weiterbau der U-Bahn-Linie 1, die Errichtung der Müll-Schwellbrennanlage oder der Abzug der US-Amerikaner.

In Erinnerung bleiben vor allem sein Engagement für die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger und sein Einsatz für die Sanierung und den Neubau des Fürther Klinikums.

Unter der Ägide des SPD-Politikers wurden zudem die Städtepartnerschaften mit Marmaris und Limoges begründet und die Beziehungen zu ehemaligen jüdischen Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig verbessert.

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