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15.9.2015 - Stadtnachricht

Gericht entscheidet für Grafflmarkt-Kläger

Wie schon beim diesjährigen Frühjahrs-Grafflmarkt hat das Verwaltungsgericht Ansbach (VG) in erster Instanz den Einsprüchen dreier Kläger auf Ende der Außenbewirtung um 22 Uhr – statt wie von der Stadt Fürth genehmigt 24 Uhr – bei der bevorstehenden Grafflmarkt-Veranstaltung am Freitag, 18. September, in der Fürther Gustavstraße stattgegeben.

Wie bereits im Frühjahr hat das Verwaltungsgericht Ansbach den Klägern Recht gegeben. Die Stadt legt Rechtsmittel ein und hofft auf Korrektur.

Wie bereits im Frühjahr hat das Verwaltungsgericht Ansbach den Klägern Recht gegeben. Die Stadt legt Rechtsmittel ein und hofft auf Korrektur.
Foto: Mittelsdorf

Ebenfalls wie im Frühjahr, begründet das VG seine Entscheidung im Wesentlichen mit der Unzumutbarkeit der Lärmbelastung nach 22 Uhr für die Nachbarn und sieht einmal mehr die abendliche Freischankgastronomie isoliert und nicht als Teil der Grafflmarktveranstaltung.

Die Stadt Fürth legt Rechtsmittel ein und hofft auf eine Korrektur durch den Verwaltungsgerichtshof in München.

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