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26.9.2017 - Kinder, Jugend, Schulen

Fürth startet große Kinderbetreuungsoffensive

Zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten für Kinder sind der Stadt Fürth ein großes Anliegen. „Auch wenn die große Zuzugswelle der vergangenen Jahre beendet ist, die Geburtenzahlen steigen nach wie vor und wir müssen das Versorgungsangebot weiter ausbauen“, so Oberbürgermeister Thomas Jung. Um vor allem weitere heiß begehrte Kindergartenplätze zu schaffen, sei man aber auf die Unterstützung von freien Trägern angewiesen.

Kindergartenplätze – wie hier in der Kita „Kleeblatt“ – sind heiß begehrt. Eine Betreuungsoffensive soll zusätzliche Angebote schaffen. Archivfoto: Gaßner

Einen finanziellen Anreiz soll die neu geregelte Investitionskostenförderung bieten, die dieser Tage im Rathaus vorgestellt wurde und Ende September im Stadtrat zur Abstimmung kommt. Demnach übernimmt die Kommune statt der bisherigen 66,66 Prozent zu 100 Prozent alle förderfähigen Investitionskosten bei Neubauten und 90 Prozent bei Generalsanierungen von Kindertageseinrichtungen. Voraussetzungen für den Zuschuss: Die Anträge inklusive Baugenehmigung müssen bis 31. Juli 2019 bei der Stadt eingereicht werden und die neuen Kitas bis 30. Juni 2022 fertig gestellt sein. Rund 5,6 Millionen Euro für Generalsanierungen und weitere 5,8 Millionen Euro für Neubauten oder Erweiterungen stellt die Stadt für die Kinderbetreuungsoffensive zur Verfügung.

„Wir haben bereits konkrete Zusagen von freien Trägern für 275 Plätze und Interessensbekundungen für weitere 170“, so Hermann Schnitzer, Leiter des Amts für Kinder, Jugend und Familie. Um den Bedarf zu decken, benötige die Stadt nach Angaben von Sozialreferentin Elisabeth Reichert rund 500 Plätze.          

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