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14.12.2020 - Stadtnachricht

Großzügige Gewerbesteuerausgleichszahlungen

Mit großer Freude haben Oberbürgermeister Thomas Jung und Stadtkämmerin Stefanie Ammon das Ergebnis der Ausgleichszahlungen vernommen, die Bund und Freistaat für die durch die Corona-Pandemie verursachten Gewerbesteuerausfälle in Fürth gewähren.

Foto: Stadt Fürth


Für die Kleeblattstadt liegt die Summe bei 26,47 Millionen Euro. "Das ist für uns wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk und eine große Hilfe – ich bin den Regierungen in Berlin und München sehr dankbar", erklärt der Fürther Rathauschef. Dadurch gelinge, die Auswirkungen der Krise in Grenzen zu halten und weiterhin wichtige Projekt für eine gute und positive Stadtentwicklung voranzutreiben.

Als Grundlage für die Berechnung der Höhe der Ausgleichszahlungen wurden laut Stadtkämmerin die Gewerbesteuereinnahmen der vergangenen drei Jahre herangezogen, die durchschnittlich bei rund 71 Millionen lagen. Den Betrag, der in diesem Jahr mit Einnahmen von rund 49,3 Millionen fehlt, stocken Bund und Land daher mit rund 20,6 Millionen Euro auf.

Ein freudiger Umstand, von dem Fürth profitiert, ist nach Ammon, dass von den für die bayerischen Kommunen vorgesehenen 2,4 Milliarden Euro nicht alles vollständig benötigt wurde und der Rest an Städte und Landkreise ging, die mit Schlüsselzuweisungen des Freistaats bedacht werden. "Aus diesem Grund werden uns etwa 5,8 Millionen Euro zusätzlich überwiesen", freut sich die Finanzreferentin. Das trage dazu bei, dass "wir eine realistische Chance haben – trotz der Ausfälle auch bei Einkommensteuer und Sondernutzungsgebühren – eine schwarze Null zu schreiben".

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